Aug 03 2017

Audemars Piguet Royal Oak vs. Patek Philippe Nautilus Replica Uhren Online kaufen

Entweder man mag sie oder man mag sie nicht. Die Rede ist von den Meisterwerken Gérald Gentas, der Royal Oak von Audemars Piguet und der Nautilus von Patek Philippe aus den 1970er-Jahren. Viele Jahre lang entwarf Uhrendesigner Gérald Genta Armbanduhren für Omega, zum Beispiel Constellation– und Seamaster-Modelle, bevor er 1969 sein eigenes Unternehmen gründete. Obwohl das Design von Uhren ansonsten meistens aus der Feder von festangestellten Mitarbeitern stammte, war Gentas Ideenschmiede sofort von Erfolg gekrönt.

Luxussportuhren aus Edelstahl: Die Patek Philippe Nautilus 5711/1A vs. die Audemars Piguet Uhr Replica Replik Royal Oak 15202ST
Luxussportuhren aus Edelstahl: Die Patek Philippe Nautilus 5711/1A vs. die Audemars Piguet Royal Oak 15202ST

Audemars Piguet Royal Oak vs. Patek Philippe Nautilus

Gérald Genta ist das Genie hinter der Royal Oak von Audemars Piguet Royal Oak Uhren Replik (Lancierung 1972) und der Nautilus von Patek Philippe (Lancierung 1976). Beide Uhrenmarken können auf eine lange Geschichte in der Uhrmacherei zurückblicken und beide gelten als absolute Luxusuhrenmarken. Zwar entwarf Gérald Genta in den späten 1970er-Jahren auch die Ingenieur SL 1832 für IWC, aber das Design dieser speziellen IWC-Uhr hat sich über Jahrzehnte hinweg verändert. Es gibt derzeit keine Ingenieur-Uhr, die der orignal Ingenieur SL besonders ähnelt. Deswegen spielt sie bei diesem Artikel auch keine Rolle.

Die ersten Sportuhren von Audemars Piguet und Patek Philippe

Bevor die Royal Oak und die Nautilus auf den Markt kamen, haben weder Audemars Piguet Teuerste Uhr Replik noch Patek Philippe Sportuhren hergestellt. In ihren Katalogen fanden sich flache Dress-Watches aus Gold, mit und ohne Komplikationen. Ich weiß nicht, ob dieser Strategiewechsel ein Ergebnis der Zeit (1970er-Jahre) war, oder ob die Kunden von Audemars Piguet und Patek Philippe einfach Sportuhren aus Edelstahl forderten, die mit der gleichen Handwerkskunst und in gewohnter Qualität gefertigt waren.

Spin-off-Modelle/Ableger der Audemars Piguet Uhren Amazon Replik Royal Oak und der Patek Philippe Nautilus

Sowohl die Royal Oak als auch die Nautilus wurden während der letzten Jahrzehnte weiterentwickelt. Spin-off-Modelle der Royal Oak sind zum Beispiel die der Kollektion Royal Oak Offshore und alle Royal-Oak-Modelle mit jeglicher Art von mechanischen Komplikationen. Ableger der Ursprungs-Nautilus von Patek Philippe sind der Nautilus Chronograph und die Nautilus mit Mondphase. Die klassischen Versionen der Royal Oak und der Nautilus in Edelstahl – genau wie die ersten Modelle der 1970er – sind jedoch nie von der Bildfläche verschwunden. Patek Philippe stellte zwar auch die Aquanaut vor, eine modernere Version der Nautilus, doch die Puristen scheinen das Modell zu ignorieren.

Patek Philippe Nautilus 5711/1A vs. Audemars Piguet Ähnliche Uhren Replik Royal Oak 15202ST
Patek Philippe Nautilus 5711/1A vs. Audemars Piguet Royal Oak 15202ST

Dieser Artikel beschäftigt sich mit den reinsten Referenzen der Audemars Piguet Royal Oak und der Patek Philippe Nautilus: die Referenz 15202ST (diese Referenz produzierte Audemars Piguet bis 2012) und die Referenz 5711/1A, die sogenannte Jumbo-Nautilus. Beides Edelstahluhren mit Stahlband, ganz im Sinne von Gérald Genta. Bevor die beiden Titanen aufeinandertreffen, werde ich sie jeweils kurz vorstellen.

Audemars Piguet Royal Oak 15202ST

Vor ungefähr 40 Jahren konnte man sich für 3.000 Schweizer Franken eine ordentliche, elegante Golduhr kaufen. Dementsprechend waren Journalisten und Branchen-Insider schockiert, als Audemars Piguet 1972 zu diesen Preis eine Sportuhr aus Edelstahl während Baselworld vorstellte.

Audemars Piguet: Royal Oak "Jumbo", Referenz 15202ST
Audemars Piguet: Royal Oak “Jumbo”, Referenz 15202ST

Die Referenz 5402ST

Die Royal Oak Referenz 5402ST in Edelstahl wurde von den HMS Royal Oak Schiffen der britischen Royal Navy inspiriert. Die Schiffe besaßen eine achteckige Form und wurden nach dem heiligen Baum benannt, hinter dem sich König Charles II von England 1651 vor seinen Verfolgern, den so genannten „Roundheads” (den Anhänger des Parlaments), versteckte.

Das Kaliber 2121 der Royal Oak

Neben der ungewöhnlichen achteckigen Form und dem Gehäusematerial Edelstahl, galt die Royal Oak auch als sehr flach, insbesondere für eine Automatikuhr. In ihrem Inneren setzte Audemars Piguet das Kaliber AP2121 ein, ein Nachfolger des Kalibers 920 von Jaeger-LeCoultre. Dieses Uhrwerk verwendet Audemars Piguet bis heute für ihre Royal Oak „Jumbo” und stellt es im eigenen Haus her. Auch andere Marken, zum Beispiel Vacheron Constantin,nutzten dieses Werk in einigen ihrer Uhren.

Audemars Piguet Royal Oak Kaliber 2121 mit skelettiertem Goldrotor
Audemars Piguet Royal Oak Kaliber 2121 mit skelettiertem Goldrotor

Die Referenzen der Audemars Piguet Uhren Replik Royal Oak Jumbo

Im Laufe der Jahre verwendete Audemars Piguet vier Referenzen für diese „originale” Royal Oak, die Referenz 5402ST, 14802ST, 15002ST und die aktuelle Referenz 15202ST. Ich setze original deshalb in Anführungszeichen, weil Audemars Piguet eine Vielzahl von Varianten der Royal Oak in den 1980er- und 1990er-Jahren vorstellte und dies auch heute noch tut. 1993 stellte Audemars Piguet ein noch sportlicheres Modell unter dem Namen Royal Oak Offshore vor. Aber aus meiner Sicht, ist das wiederum eine andere Geschichte.

Die Audemars Piguet Royal Oak Referenz 15400

Heutzutage oft mit der Royal Oak Datum, Referenz 15400ST (die mit 41 Millimetern etwas größer ist und einen Sekundenzeiger besitzt) verwechselt, ist die „Jumbo“ oder „Ultra-Thin“ Referenz 15202ST die Royal Oak, die ich hier vorstelle. Diese Royal Oak mit einem Durchmesser von 39 Millimetern und einer Höhe von acht Millimetern misst von Bandanstoß zu Bandanstoß 49 Millimeter. Auch wenn sie ein wenig anders als die Patek Philippe Nautilus gemessen wird, könnte man sagen, dass die Royal Oak ein bisschen kleiner ist.

Patek Philippe Nautilus 5711/1A

Patek Philippe stellte die Nautilus 1976 vor, nur vier Jahre nach Audemars Piguets erfolgreicher Lancierung der Royal Oak. Die richtige Referenz der ersten Nautilus lautet 3700/1. Diese 42,8 mal 41,8 Millimeter große Uhr war riesig für ihre Zeit (deshalb auch der Name „Jumbo”), denn ein Durchmesser von 36 Millimetern lag üblicherweise bereits über dem Standard von Patek Philippe. In den ersten Jahren wurde die Nautilus vom Kaliber 28-255 C angetrieben, auf Basis des Kalibers 920von Jaeger-LeCoultre. Dieses Uhrwerk wurde auch in der ersten Audemars Piguet Uhren Katalog Replik Royal Oak und der Vacheron Constantin „222“ eingesetzt.

Patek Philippe Nautilus 5711/1A
Patek Philippe Nautilus 5711/1A

Die Patek Philippe Nautilus als Enfant Terrible

Die Nautilus war eine Art Enfant Terrible von Patek Philippe, denn sie war ganz anders als die restlichen Uhren der Luxusuhrenmanufaktur. Doch die Nautilus hat von Beginn an, ihre ganz eigene Fangemeinde gefunden. Im Laufe der Zeit stellte Patek Philippe einige vom Original abweichende Versionen vor. Die Nautilus Jumbo wurde 1990 sogar eingestellt. Mittlerweile sind die Nautilus und besonders die Jumbo-Modelle – zur Kultuhr avanciert. Nicht einmal die 42 Millimeter große Nautilus Referenz 3710/1 mit Gangreserve von 1998 konnte die Nachfrage der Fangemeinde nach der originalen Nautilus Jumbo stillen.

Die Patek Philippe Nautilus Referenz 5711/1A seit 2006

30 Jahre nach der Einführung der Nautilus Jumbo stellte Patek Philippe im Jahr 2006 die Referenz 5711/1A vor. Mit einem Durchmesser von 43 Millimetern und einem Zifferblatt mit Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger war diese Referenz ein würdiger Nachfolger. Das darin verbaute Kaliber 324 SC ist ein Manufakturwerk.

Patek Philippe Nautilus 5711/1A mit dem Manufakturkaliber 324 SC
Patek Philippe Nautilus 5711/1A mit dem Manufakturkaliber 324 SC

Audemars Piguet Royal Oak Referenz 15202ST versus Patek Philippe Nautilus Referenz 5711/1A

Der Einfachheit halber schreibe ich im Folgenden Royal Oak und Nautilus, wenn es um die Referenz 15202ST Jumbo und Referenz 5711/1A Jumbo geht.

Preisgestaltung der Audemars Piguet Uhren Armbänder Replik Royal Oak und der Patek Philippe Nautilus

Die originale Royal Oak und die Nautilus werden oft in einem Atemzug genannt, obwohl sie sich hinsichtlich des Tragefühls unterscheiden. Ich hatte die Gelegenheit, beide Uhren eine Zeit lang zu besitzen und möchte meine Erfahrung mit Ihnen teilen. Beide Uhren haben einen ordentlichen Preis, und so reagieren die Leute heute wie damals in den 1970er-Jahren gleich, wenn sie den aktuellen Listenpreis von etwa 22.000 Euro hören. Leute, die sich kaum für Uhren interessieren, fragen trotzdem gerne nach dem Preis der Uhr. Sobald sie hören, dass man ein Fan von High-End-Uhren ist, trauen fast alle ihren Ohren nicht. So hält der originale „1972-Effekt”, also ein hoher Preis für eine Stahluhr, bis heute an.

Uhrenikonen treten gegeneinander an: Patek Philippe Nautilus vs. Audemars Piguet Royal Oak Uhren Replik Royal Oak
Uhrenikonen treten gegeneinander an: Patek Philippe Nautilus vs. Audemars Piguet Royal Oak

Verfügbarkeit der Audemars Piguet Royal Oak und der Patek Philippe Nautilus

Vielleicht sind Sie an Rabatte vom Listenpreis bei Ihrem Händler gewöhnt. Während Sie bei der Audemars Piguet Royal Oak 15202 einen geringfügigen Preisnachlass erwarten können, liegt der Verkaufspreis der Patek Philippe Nautilus sehr nah am Listenpreis oder manchmal sogar darüber. Sowohl bei der Royal Oak als auch bei der Nautilus müssen Sie sich auf Wartelisten beim Fachhändler einstellen, da beide Modelle nur in geringer Stückzahl produziert werden.

Wie tragen sich Audemars Piguet Royal Oak und Patek Philippe Nautilus am Handgelenk?

Wenn man diese Sportuhren trägt oder sie nebeneinander legt und betrachtet, wird man schnell zu dem Ergebnis kommen, dass sie sich – obwohl sie beide von Gérald Genta gestaltet wurden – ziemlich stark voneinander unterscheiden. Obwohl es die Angaben genau anders herum definieren, fühlt sich die Audemars Piguet Automatic Uhr Replik Royal Oak ein wenig größer an als die Nautilus und sieht sogar größer aus. Und das, obwohl die Patek Philippe Nautilus wegen ihrer seitlichen „Ohren” ein bisschen breiter ist.

Vergleich der Lünetten

Aus meiner Sicht sind die Lünetten beider Uhren einfach umwerfend. Die Lünette der Nautilus zeigt sich vorrangig poliert, dennoch sind die satinierten Stellen mit höchster Sorgfalt und Präzision finissiert. Mit ihren acht sechseckigen Weißgold-Schrauben auf der achteckigen Lünette wirkt die Audemars Royal Oak ein bisschen kantiger. Nichtsdestotrotz ist diese Lünette genauso gut verarbeitet wie die der Nautilus. Die Lünetten unterscheiden sich optisch und es kommt einfach darauf an, was Ihnen besser gefällt.

Vergleich von Gehäusedurchmesser und Gehäusehöhe

Da die Bandanstöße der Royal Oak etwas länger sind und einen bestimmten Winkel haben, um der Form des Handgelenks zu folgen, wirkt die Royal Oak größer und ist für Menschen mit sehr schmalen Handgelenken eher ungeeignet, da die Uhr dann übersteht. Die Patek Philippe Nautilus ist zwar etwas größer im Gehäusedurchmesser, hat aber kürzere Bandanstöße, die sie für jedes Handgelenk tragbar machen. Hinsichtlich der Gehäusehöhe gibt es kaum Unterschiede. Die Audemars Piguet Royal Oak misst 8,0 Millimeter in der Höhe, die Patek Philippe Nautilus bringt es auf 8,6 Millimeter.

Gehäuse und Metallbänder der Nautilus und Royal Oak im Vergleich
Gehäuse und Metallbänder der Nautilus und Royal Oak im Vergleich

Welche Kaliber ticken in der Audemars Piguet Royal Oak und der Patek Philippe Nautilus?

In Bezug auf die Spezifikationen der Kaliber gibt es nicht viel zu streiten. Das Kaliber 2121 der Audemars Piguet Royal Oak misst lediglich 3.05 Millimeter in der Höhe, das Kaliber 324 SC der Patek Philippe Nautilus ist 3,3 Millimeter hoch. Obwohl sich die Uhrwerke in ihrer Höhe nur geringfügig unterscheiden, weicht die Technik dahinter ab. Beim Kaliber 2121 von Audemars Piguet ist der skelettierte Aufzugrotors fest mit einem das Werk umschließenden Ring verbunden und verhindert somit ein horizontales Spiel. Bei der Nautilus von Patek Philippe kommt stattdessen ein Kugellager zum Einsatz.

Uhren2000 macht beides sowie den Ankauf Ihrer Luxus-Uhr möglich. Der Ankauf exklusiver gebrauchter Uhren wie zum Beispiel der Audemars Piguet Uhren Kaufen Replik Royal Oak oder der Royal Oak Offshore, aber auch gebrauchter Rolex, Omega, Breitling, IWC, A. Lange & Söhne sowie Panerai gehört einfach zu unserem Service Angebot für Sie. Deshalb nehmen wir Ihre gebrauchten Luxus-Uhren auch unkompliziert in Zahlung, wenn Sie bei uns an einer anderen Luxus-Uhr Gefallen gefunden haben. Das gilt sowohl für neue Luxus-Uhren als auch für Second Hand Uhren. Schließlich sieht man einer gebrauchten Luxus-Uhr nicht an, dass sie schon einmal getragen wurde. Doch ganz gleich, für welche der Möglichkeiten Sie sich entscheiden, Uhren2000 bietet Ihnen für jede gebrauchte Audemars Piguet gute Konditionen und marktgerechte Preise an.

Royal Oak Kaliber 2121 versus Nautilus Kaliber 324 SC

Beide Werke wurden mit der gleichen Hingabe und der gleichen Kunstfertigkeit verarbeitet, beide haben eine Gyromax-Unruh und beide sind gleichermaßen angesehen unter Sammlern und Uhrmachern. Falls wir uns von Fratellowatches.com zwischen einem der beiden Uhrwerke entscheiden müssten, würden wir das Royal Oak Kaliber 2121 bevorzugen. Warum? Wegen des skelettierten Rotors und seiner besonderen Lagerung. Das ist jedoch nicht wirklich eine Präferenz, deshalb würde ich sagen, das bis hierhin Gleichstand zwischen den beiden Modellen herrst.
Dennoch möchte ich anmerken, dass sich die Royal Oak Jumbo wegen des Kalibers 2121 von ihrem jüngeren Bruder, der Referenz 15400ST mit dem Manufakturkaliber 3120, abhebt. Das Kaliber 2121 ist teurer in der Produktion und ermöglicht das flachere Gehäuse der „Jumbo” und damit auch keinen Sekundenzeiger.

Im Detail: Das Automatikkaliber 2121 der Audemars Piguet Royal-Oak-15202ST
Im Detail: Das Automatikkaliber 2121 der Audemars Piguet Royal-Oak-15202ST
Im Detail: Das Automatikkaliber 324 SC der Patek Philippe Nautilus 5711/1A
Im Detail: Das Automatikkaliber 324 SC der Patek Philippe Nautilus 5711/1A

Die Zifferblätter der Royal Oak und der Nautilus

Das Zifferblatt der Patek Philippe Nautilus ist ein wahres Kunstwerk. Die Farben hypnotisieren den Betrachter, wenn sich das Licht auf dem Zifferblatt mit seinen horizontalen Streifen bricht. So ändert sich die Zifferblattfarbe der Nautilus von dunklem Blau zu Grün und es sieht aus, als wäre das Zentrum des Zifferblattes heller als der Rest. Es gibt auch eine Version der Patek Philippe Nautilus Referenz 5711/1A mit weißem Zifferblatt, die vor einigen Jahren vorgestellt wurde.

Die Zifferblätter der Patek Philippe Nautilus und der Audemars Piguet Royal Oak
Die Zifferblätter der Patek Philippe Nautilus und der Audemars Piguet Royal Oak

Die Zifferblatt-Farben

Das Zifferblatt der Royal Oak war in drei Varianten erhältlich, aber die neue Referenz aus dem Jahr 2012, gibt es nur in Blau. Die dunkelgraue Version, die ich Ihnen zeige, ist das dunkelste der drei älteren Modelle. Außerdem gab es noch ein weißes und ein blaue Zifferblatt. Das dunkelgraue Zifferblatt der Royal Oak wird fälschlicherweise manchmal für schwarz oder dunkelblau gehalten, wobei das aktuelle blaue Zifferblatt ein sehr dunkles Blau ist. Auch wenn es schwerfällt, die Farbe des dunkelgrauen Zifferblattes der Royal Oak genau zu beschreiben, wirkt die Farbe längst nicht so dynamisch wie die der Nautilus.

Clous de Paris oder auch Tapisserie-Zifferblatt der Audemars Piguet Royal Oak

Die Royal Oak trägt ein Clous-de-Paris-Guilloche auf dem Zifferblatt, auch als Tapisserie-Zifferblatt bezeichnet. Ältere Referenzen der Royal Oak zeigen ein kleineres Muster, das vielen besser gefällt als das jetzige. Das ist aber auch die einzige Anmerkung, die ich zum Tapisserie-Zifferblatt machen kann. Das Zifferblatt der aktuelle Royal Oak Referenz 15202 (die neuer ist als die Royal Oak in diesem Vergleich) wird in der eigenen Manufaktur gefertigt. Denn seit einigen Jahren unterhält Audemars Piguet ein eigenes Zifferblattatelier. Wie das Tapisserie-Zifferblatt der Royal Oak hergestellt wird, können Sie in diesem Video sehen:

Wir von Fratellowatches.com haben uns natürlich auch das Zifferblatt der Nautilus genauer angeschaut. Auch hier haben wir nur eine einzige Anmerkung: Das Datumsfenster ist ein Stück zu weit rechts platziert, was das Zifferblatt der Nautilus optisch etwas aus dem Gleichgewicht bringt. Wir schreiben hier jedoch über High-End-Luxusuhren, die mit einem Design ausgestattet sind, das sich seit über 40 Jahren bewährt hat. Deswegen sind diese Einwände wirklich marginal.

Die Zeiger

Obwohl die Zeiger der Nautilus von Patek Philippe minimal breiter sind als die der Royal Oak von Audemars Piguet, haben sie doch den gleichen stabförmigen Stil. Im Gegensatz zur Royal Oak verfügt die Nautilus über einen Sekundenzeiger.

Metallband und Schließe der Royal Oak und der Nautilus im Vergleich

Wenn wir das Gesamtbild der Uhren vergleichen, mutet die Patek Philippe Nautilus weicher und feiner an, während die Audemars Piguet Royal Oak robuster wirkt. Das lässt sich auch auf die Stahlbänder der beiden Uhren-Ikonen übertragen. Generell kann man sagen, dass Metallbänder von dieser Qualität und Ausführung selten bei Sportuhren sind und vielleicht auch ein wenig dünner als die meisten anderen.

Metallband der Audemars Piguet Uhren Kaufen Replik Royal Oak 15202ST
Metallband der Audemars Piguet Royal Oak 15202ST

Die Metallbänder – ein Magnet für Kratzer?

Viele schätzen die industrielle Optik der Audemars Piguet Royal Oak und auch der Tragekomfort des Metallbands wird hochgeschätzt. Patek Philippe hat ein Metallband kreiert, das „sanfter” und runder wirkt. In Bezug auf die Qualität gibt es bei beiden Metallbändern nichts zu beanstanden. Doch beide sind wegen ihrer Oberflächenbehandlung, also den satinierten und polierten Stellen an den Gliedern, Magneten für Kratzer. Manche Leute denken, dass bei den Metallbändern eine andere Art von Edelstahl zum Einsatz käme (verglichen mit Sportuhren anderer Hersteller) und sie deshalb so leicht verkratzen, aber es liegt einfach am Finish.

Metallband der Patek Philippe Nautilus 5711/1A
Metallband der Patek Philippe Nautilus 5711/1A

Die Faltschließen der Audemars Piguet Royal Oak und der Patek Philippe Nautilus

Patek Philippe setzt bei der Nautilus eine doppelte Faltschließe ein, Uhren Im Audemars Piguet Design Replik eine einfache bei der Royal Oak. Es obliegt natürlich dem persönlichen Geschmack, aber uns gefällt die Signatur auf der Schließe der Royal Oak ein bisschen besser. Ein sehr schönes Detail, sehen Sie selbst:

Offene Faltschließe mit Logo bei der Royal Oak von Audemars Piguet
Offene Faltschließe mit Logo bei der Royal Oak von Audemars Piguet

Eine Anmerkung noch zu den Bändern: Sie wirken so dünn an, dass es sich fast so anfühlt, als trüge man eine alte zerbrechliche Vintage-Uhr. Das ist per se nicht schlecht, aber man sollte sich dessen bewusst sein. Das Band der Audemars Piguet Royal Oak erfuhr 2012 ein Update, durch das sich das Metallband nun beim Tragen stabiler anfühlt.

Doppelte Faltschließe bei der Nautilus von Patek Philippe
Doppelte Faltschließe bei der Nautilus von Patek Philippe

Das Urteil

Das 2012er-Update der Audemars Piguet Royal Oak Uhren Replik Royal Oak Referenz 15202

Mein Urteil basiert auf der Royal Oak Referenz 15202ST. Inzwischen erfuhr die Royal Oak 2012 aber ein Update. Das Zifferblatt dieser Royal Oak kommt dem der originalen Referenz 5402 aus dem Jahr 1972 näher, dank dem kleineren Tapisserie-Muster und dem AP-Logo, das wieder bei sechs Uhr platziert ist. Doch nicht nur das Zifferblatt, auch das Metallband erfuhr eine Änderung. Das neue Metallband fühlt sich stabiler an, auch wenn ich bei der älteren Version nichts zu beanstanden hatte. Ich persönlich finde das neue Band fast ein wenig zu stark für die ultraflache Royal Oak.

Die aktuelle Referenz der Audemars Piguet Uhren Preise Replik  Royal Oak 15202 mit dem neuen Zifferblatt und Metallband
Die aktuelle Referenz der Audemars Piguet Royal Oak 15202 mit dem neuen Zifferblatt und Metallband
[Foto: R.J.BROER]

Royal Oak 15202 versus Nautilus 5711/1A

Wie bereits geschrieben, basiert meine Beurteilung auf der vorherigen Audemars-Piguet-Referenz 15202 und der Patek-Philippe-Referenz 5711/1A. Inzwischen hat die Royal Oak 15202 einige gesalzene Preissteigerungen erfahren. 2011 lag die Audemars Piguet Automatic Uhr Replik bei einem Listenpreis von 14.000 Euro, jetzt kostet sie 22.500 Euro. So gesehen ist der Marktpreis der Royal Oak ganz schön gestiegen. Der Unterschied zwischen Listen- und Marktpreis wurde damit sehr gering. Preise für gebrauchte Royal-Oak-Modelle mit der Referenz 15202 in der hier vorgestellten Ausführung stiegen auf ungefähr 17.000 Euro. Der Preis der Nautilus liegt bei 22.700 Euro, wobei der Marktpreis zwischen 23.000 und 28.000 Euro und damit nach wie vor über dem Listenpreis liegt. Die Nautilus-Version mit weißem Zifferblatt ist leichter zu finden und auch ein bisschen günstiger, aber gehen Sie auch hier mindestens vom Listenpreis aus.

Die Nautilus von Patek Philippe ist begehrter als die Royal Oak von Audemars Piguet

Wie lautet nun das Urteil nachdem ich die Royal Oak und die Nautilus eine Zeit lang getragen und nun miteinander verglichen habe? Die Nautilus von Patek Philippe ist sicher die begehrtere unter den beiden, deshalb auch die Warteliste und der Preis, der über dem der Liste liegt. Bei der Royal Oak bekommen Sie aber mindestens genauso viel für Ihr Geld wie bei der Nautilus. Man kann aber natürlich seine persönlichen Emotionen nicht außen vor lassen. Für mein Handgelenk war die Nautilus ein wenig zu schmal, die Royal Oak fühlte sich stattdessen perfekt für mein Handgelenk an. Das lag vor allem daran, dass sich Band und Gehäuse der Royal Oak mehr wie „aus einem Stück“ anfühlten. Am besten probiert man beide aus, sofern man einen Händler findet, der sie auf Lager hat. Vielleicht gibt es auch einen Uhrenliebhaber in der Nähe, der zumindest eines von beiden Modellen besitzt, sodass Sie die Audemars Piguet Antike Uhren Replik Royal Oak oder die Patek Philippe Nautilus bei einem Uhrentreffen oder auf einer Messe anprobieren können. Es stellt sich einfach die Frage, welche Uhr Ihnen besser gefällt.

Robert-Jan Broer, Jahrgang 1977, lebt in den Niederlanden. Seine Leidenschaft sind Uhren. Er ist Autor bei verschiedenen Uhrenzeitschriften und betreibt bereits seit 2004 den Blog Fratellowatches. Auf Watchtime.net stellen wir Ihnen seine Artikel auf Deutsch zur Verfügung: www.fratellowatches.com

Apr 25 2017

Besuchen Sie Audemars Piguet, IWC und Montblanc beim Genfer Uhrensalon 2017! Replica Uhren Kostenloser Versand

Im Frühjahr 2017 wird der Genfer Uhrensalon SIHH erstmals seine Pforten für die Öffentlichkeit öffnen – bislang war die exklusive Uhrenmesse lediglich geladenen Gästen zugänglich – und Sie können hindurchtreten.

Auf der Leserreise zum Genfer Uhrensalon SIHH können Sie die Uhren-Neuheiten des Jahres aus erster Hand kennenlernen.
Auf der Leserreise zum Genfer Uhrensalon SIHH können Sie die Uhren-Neuheiten des Jahres aus erster Hand kennenlernen.

Wie bereits angekündigt, haben insgesamt 15 Leser von Chronos, UHREN-MAGAZIN und Watchtime.net die Möglichkeit, den SIHH zu besuchen und ein umfangreiches Programm zu erleben. Neben einer Führung über die Messe erwartet die Teilnehmer der Leserreise auch eine exklusive Präsentation der Neuheiten von Audemars Piguet, IWC und Montblanc. Vertreter der Uhrenmarken nehmen sich für Sie Zeit, zeigen Ihnen die neuesten Modelle und beantworten gerne Ihre Fragen.

Besuchen Sie mit uns Audemars Piguet, IWC und Montblanc auf dem SIHH 2017!

Tickets können Sie hier buchen:
Ebner Verlag – Bettina Rost – E-Mail: [email protected] – Telefon: +49 (0)731/1520-139

Folgende Leistungen sind im Preis von 980 Euro pro Person enthalten:

  • 1 Eintrittskarte im Wert von 70 Schweizer Franken
  • Transfer zum und vom Genfer Uhrensalon
  • 2 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel Auteuil in Genf
  • 1 Abendessen
  • 1 Mittagessen
  • Uhren2000 ist seit Jahren ein kompetenter Händler von neuen Luxus-Uhren. Aber auch im Segment der gebrauchen Luxus-Uhren haben wir einen exzellenten Ruf. Die Fachleute in unserer Werkstatt reinigen und überprüfen die gebrauchten Luxus-Uhren, die auch gebraucht immer noch zu den Meisterwerken der Handarbeit und Präzision gehören. Als Profis im Luxusuhren Bereich kann Uhren2000 Ihnen auch wirklich interessante Preise für Second-Hand-Luxusuhren offerieren. Durch den Ankauf exklusiver Uhren sind wir ständig in der Lage, Ihnen herausragende Meisterwerke der Zeitmessung anzubieten. Auf Grund der professionelle Beratung und der bequeme Abwicklung machen wir es noch einfacher für Sie, uns Ihre gebrauchten Audemars Piguet Uhren in Zahlung zu geben oder sie zu verkaufen. Profitieren Sie von unserem Service, unserer jahrelangen Erfahrung und natürlich auch von unserer Diskretion, wenn Sie sich von Ihrer Audemars Piguet trennen möchten.Auf der Weltausstellung im Jahre 1889 gewann ihre Taschenuhr „Grande Complication“ eine Medaille. Das kleinste Uhrwerk mit Minutenrepetition schufen sie bereits zwei Jahre später und 1891 die erste Armbanduhr mit Minutenrepetition. Dank des äußerst schnellen Aufstiegs der Firma konnten globale Filialen eröffnet werden, wie z. B. in Paris, London, New York, Buenos Aires und selbstverständlich auch in Berlin.Jährlich produziert Audemars Piguet an den drei Standorten Meyrin, Le Locle und Le Brassus ca. 26.000 Armband- und Taschenuhren, welche auch heute noch zu den Luxusuhren der obersten Preisklasse gehören. Stolz ist das Label auf seine prominenten Fans und Träger ihrer Uhren wie zum Beispiel Arnold Schwarzenegger, der in zwei seiner Filme eine für ihn angefertigte und limitierte Uhr trug. Ebenso wurde in Berlin im Jahre 2012 eine limitierte Edition mit Michael Schuhmacher präsentiert. Auf dieser Uhr sind sieben kleine Sterne dargestellt, welche seine sieben Weltmeistertitel symbolisieren. Diese drei entstandenen Modelle sind wahlweise in Rotgold, Titan oder Platin erhältlich.

  • Führung durch den Genfer Uhrensalon mit Uhrenexperte und WatchTime-Chefredakteur Roger Rüegger

Detaillierte Informationen zum Programm der Reise und alle weiteren Marken, die beim SIHH 2017 ausstellen, finden Sie hier.

Apr 05 2017

Warum die Royal Oak von Audemars Piguet ein echter Uhren-Klassiker ist Swiss Movement Replica Uhren

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet der Klassiker Royal Oak handfeste Startschwierigkeiten hatte? Heute ist sie die Luxusuhr aus Stahl schlechthin und – nicht zuletzt dank Arnold Schwarzenegger und Terminator 3 – bekannt, auch über die Kreise eingefleischter Uhrenfans hinaus. Audemars Piguet Uhren Armbänder Replik braucht sich heute keine Sorgen mehr um die Absatzzahlen der Uhr mit dem Bullaugen-Gesicht machen, im Gegenteil: Regelmäßig kommen neue Mitglieder zur Royal-Oak-Familie hinzu, ihre Gestaltungen, Materialien und Funktionen sind vielfältig.

Die Royal Oak Jumbo Extra-thin stellt Audemars Piguet Uhren Katalog Replik in der Kombination aus Titan und Platin vor.
Die Royal Oak Jumbo Extra-thin stellt Audemars Piguet in der Kombination aus Titan und Platin vor

Jüngster Neuzugang in der Royal-Oak-Familie ist die auf dem Genfer Uhrensalon 2018 vorgestellte Royal Oak “Jumbo” Extra-thin Referenz 5202IP.OO.1240IP.01. Die Neuauflage der “Jumbo” kommt wie das Urpsrungsmodell mit einer Gehäusegröße von 39 Millimetern. Letzteres besteht ebenso wie die Glieder des Metallarmbands aus dem leichten und widerstandsfähigen Material Titan. Im Gegensatz dazu fertigt Audemars Piguet Uhren Gold Replik die Lünette und die kleinen Zwischenglieder des Armbands aus dem schweren und sehr korrosionsbeständigen Edelmetall Platin. Das Zifferblatt mit dem bekannten „Petite Tapisserie“-Muster bezeichnet Audemars Piguet als “Smoked Blue”. Es wird nach außen hin dunkler. Dahinter arbeitet das flache Automatikkaliber 2121, das lediglich 3,05 Millimeter in der Höhe misst. Damit kommt die Royal Oak Jumbo Extra-Thin auf eine Gesamthöhe von 8,1 Millimetern.

Inhalt:

  • Die Geschichte der Royal Oak
  • Das Design der Royal Oak
  • Das Innenleben der Royal Oak
  • Die Royal Oak Offshore
  • Das Erfolgsgeheimnis der Royal Oak

Startschwierigkeiten des Uhren-Klassikers

Bei Audemars Piguet Royal Oak Ähnliche Uhren Replik hielt 1966 Georges Golay als Generaldirektor das Zepter in der Hand. An den risikobereiten Vollblutkaufmann wandte sich 1971 der italienische Agent Carlo de Marchi. Er fragte nach einer vielseitigen Armbanduhr, die sich für die Ausfahrt mit dem Sportwagen ebenso eignen sollte wie für eine elegante Soiree – Stahl als Material für Gehäuse und Armband nicht ausgeschlossen. Helfen musste der Designer Gérald Genta, den Golay am Abend vor der Basler Uhren- und Schmuckmesse anrief und für den nächsten Tag um einen akzeptablen Entwurf bat.

Audemars Piguet: erste Royal Oak, 1972
Die erste Royal Oak erschien 1972, gezeichnet von Gérald Genta

Der bekannte Uhrendesigner zeichnete später auch die Patek Philippe Nautilus, die IWC Ingenieur oder die Bulgari Bulgari. Während des Grübelns über die mögliche Gestalt der geforderten Uhr kam Genta ein Kindheitserlebnis in den Sinn: Irgendwann hatte er einen Berufstaucher beim Anlegen und Befestigen des Helms beobachtet. Eine Gummidichtung und mehrere Bolzen stellten die drucksichere Verbindung zum Anzug her. Diese Eindrücke mündeten in ein Uhrendesign, das an ein Schiffsbullauge erinnerte und gleichzeitig Gentas Faible für das Achteck zum Ausdruck brachte. Der nächtliche Entwurf kam bei Carlo de Marchi gut an, die intern “Safari” getaufte Uhr wurde bis zur folgenden Basler Messe sukzessive realisiert.

Der Aufbau des Royal-Oak-Gehäuses ist aufwendig
Der Aufbau des Royal-Oak-Gehäuses ist aufwendig

Doch die Royal Oak war zunächst kein Kassenschlager: Bedingt durch den extrem hohen Preis für eine Uhr aus Stahl (3.650 Schweizer Franken) und den ungewohnt großen Durchmesser von 38,8 Millimetern hielt sich der Verkauf in Grenzen; nach drei Jahren waren in Italien und der Schweiz erst 400 Uhren an den Mann gebracht. In Deutschland kostete die Royal Oak 2.900 Mark, mehr, als man für die meisten Golduhren ausgeben musste. Zum Glück lernten die deutschen Kunden die Luxusuhr aus Stahl zu schätzen, sodass sie schließlich doch noch zum Bestseller avancierte. Bald wurde der Ruf nach mehr laut. Der spätere Erfolg übertraf dann allerdings alle Erwartungen. Heute stellt die Royal Oak die mit Abstand wichtigste Uhrenlinie von Audemars Piguet dar.

Die Geschichte von Audemars Piguet im Überblick stellt der Artikel “Meilensteine” vor – hier als kostenloser Download!

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  • Die Geschichte der Royal Oak
  • Das Design der Royal Oak
  • Das Innenleben der Royal Oak
  • Die Royal Oak Offshore
  • Das Erfolgsgeheimnis der Royal Oak

Das legendäre Design der Royal Oak

Gérald Gentas Eindruck von der Verbindung zwischen Taucherhelm und -anzug mit Gummidichtung und Bolzen schlug sich in der achteckigen Lünette mit leicht geschwungenen Kanten nieder. Zu den konstruktiven Besonderheiten gehörte ein Gehäuse aus Stahl, bei dem acht Schrauben den Glasrand samt Gummidichtung am Korpus halten. Auf der Lünette sind die Sechskantköpfe bis heute exakt radial ausgerichtet und versenkt. Dies ist möglich, weil sie nicht von oben, sondern von der Gehäuserückseite festgezogen werden. In das Gehäuse integrierte Genta ein Stahlarmband, dessen Glieder sich zur Schließe kontinuierlich verjüngten. Fast schon Ironie des Schicksals: Um die erste Luxus-Stahluhr der Welt zu entwickeln, verwendete Audemars Piguet Prototypen aus Weißgold, da das Edelmetall leichter form- und polierbar ist als Edelstahl.

Das Royal-Oak-Band ist in das Gehäuse integriert und verjüngt sich vom Ansatz zur Schließe
Das Royal-Oak-Band ist in das Gehäuse integriert und verjüngt sich vom Ansatz zur Schließe

Der vergleichsweise hohe Preis der ersten Royal Oak resultierte aus zahlreichen technischen Details: von den Schrauben, deren Schlitze exakt kreisförmig auf der Lünette ausgerichtet waren, über die rund 250 verschieden polierten Kantenbrechungen am Gehäuse und das integrierte Armband aus Stahl bis hin zum damals flachsten automatischen Werk mit 21-karätigem Goldrotor und Datum. Passend zum Anspruch einer sportlichen Uhr war die Royal Oak bis zehn Bar Druck wasserdicht.

Das typische Zifferblatt

Hufnagel-Muster, Tapisserie oder Clous de Paris, das guillochierte Royal-Oak-Zifferblatt trägt viele Namen. Kein anderes Muster ist so eng mit einem bestimmten Uhrenmodell verbunden, und seine Herstellung ist aufwendiger, als man vermuten könnte. Bei der Guillochierung liegt das Geheimnis in einer mit viel Fingerspitzengefühl eingestellten Maschine, denn es geht um eine Präzision auf nur wenige hundertstel Millimeter genau. So wird das Zifferblatt mit einem Stichel graviert, der das Motiv von einer an der Maschine befestigten Schablone nachzeichnet. Je nach Durchmesser des Zifferblatts dauert das Aufbringen des Schreisschliffmusters zwischen 45 Minuten und einer Stunde.

Guillochierung eines Royal-Oak-Zifferblatts bei Audemars Piguet
Guillochierung eines Royal-Oak-Zifferblatts bei Audemars Piguet

Mit Ausnahme der “Méga Tapisserie” der Royal Oak Offshore, die aufgrund ihrer Großflächigkeit im Stanzverfahren eingearbeitet wird, entstehen die Zifferblattdekore der Royal Oak an Maschinen, die zwischen 40 und 100 Jahre alt sind und die nur von erfahrenen Guillocheuren bedient werden können. Von ihrem Geschick, die Position, den Druck und die Rotationsgeschwindigkeit zu dosieren, hängt die Ebenmäßigkeit des Musters ab.

Wie der berühmte Name entstand

Ihren Namen erhielt die Royal Oak in Rückbesinnung auf Karl II. von England: Der König soll sich 1651 vor seinen Verfolgern auf einer Eiche, später Royal Oak genannt, versteckt haben. Die Royal Navy taufte später einige ihrer Kriegsschiffe auf diesen Namen. Diese sogenannten HMS Royal Oaks besaßen im Rumpf Kanonenöffnungen mit achteckigen Rahmen, eine mögliche Verbindung zu Gérald Gentas achteckiger Lünette.

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Lange liefert Jaeger-LeCoultre das Werk der Royal Oak

Das erste Uhrwerk der Royal Oak stammte von Jaeger-LeCoultre und wurde 1967 mit der Kalibernummer 920 lanciert, fand jedoch nie den Weg in eine Uhr des Hauses. Dafür nutzten andere Hersteller das ultraflache Uhrwerk mit Automatik, etwa Vacheron Constantin und Patek Philippe. ausgestattet mit Datumsanzeige, jedoch ohne Sekundenzeiger, misst es gerade einmal 3,05 Millimeter in der Höhe. Die Kif-Stoßsicherung und Gyromax-Unruh mit Microstella-Gewichtsschrauben zur Feinregulierung machen das Werk technisch zu einem Leckerbissen. Bemerkenswert ist  der Rotor mit einer äußeren Schwungmasse aus 21-karätigem Gold. Er besitzt außerdem einen umlaufenden Ring, der auf nahezu lautlos arbeitenden Rubinrollen gleitet. Bei Audemars Piguet wurde das ursprünglich von Jaeger-LeCoultre stammende Werk lange Zeit mit der Bezeichnung 2121in der Royal Oak verbaut.

Am Logo auf der Zwölf erkennt man die Audemars Piguet Royal Oak aus den 1980er-Jahren
Am Logo auf der Zwölf erkennt man die Audemars Piguet Royal Oak aus den 1980er-Jahren

2005 erschien die Royal Oak mit der Referenz 15300ST, in der Uhren Von Audemars Piguet Replik zu ersten Mal das Manufakturkaliber 3120 einsetzt, das im Jahr 2004 vorgestellt worden war. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger aus den 1970er-Jahren verfügt es über eine Sekundenanzeige, mit seinen 4,26 Millimetern fällt das neue Automatikwerk auch ein wenig höher aus. Zudem läuft sein Rotor nicht mehr auf Rubinrollen, sondern in einem Kugellager.

1990er-Jahre-Modell der Royal Oak mit Lederband und Sekundenanzeige
1990er-Jahre-Modell der Royal Oak mit Lederband und Sekundenanzeige

Im Laufe der Jahre wurde sie um zahlreiche Derivate erweitert. Es gibt sie mit verschiedenen Funktionen wie zweiter Zeitzone, Chronograph, ewigem Kalender, Zeitgleichung, Tourbillon und sogar als Grande Complication mit Minutenrepetition, ewigem Kalender und Chronograph.

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Wie “Jumbo” zum Hollywoodstar avancierte

Für den Geschmack der 1970er-Jahre besaß die Royal Oak mit beinahe 39 Millimetern einen sehr großen Gehäusedurchmesser, wie bereits erwähnt war das ein Grund dafür, dass sich die Begeisterung des Marktes anfangs in Grenzen hielt. Ihre Größe brachte der Uhr auch den Spitznamen “Jumbo” ein. Gleichzeitig strahlte die Royal Oak mit ihrem anthrazitfarbenen Zifferblatt, das mit einer Art Nagelmuster namens Tapisserie-Dekor versehen war, ein feines Understatement aus. Über die Jahre hat Audemars Piguet Uhren Kaufen Replik das Modell zu einer ganzen Kollektion mit verschiedenen Komplikationen und Materialien ausgebaut. Auch Gold und Platin kamen mit der Zeit zum Einsatz. Das widersprach zwar der einstigen Philosophie von Understatement, war jedoch den Wünschen der Kunden geschuldet.

Der Royal Oak Offshore T3 Chronograph, produziert anlässlich des Films „Terminator 3“ von 2003, ist mit 52,5 Millimetern bis heute die größte Royal Oak
Größte Offshore aller Zeiten: Den T3 Chronograph mit 52,5 Millimetern Durchmesser trug der “Terminator” im gleichnamigen Film von 2003

Mit der Royal Oak Offshore hat Audemars Piguet 1993 das Konzept der Luxussportuhr selbst konsequent weiterentwickelt: Das Tochtermodell ist noch sportlicher, noch komplexer und dadurch noch technischer in der Anmutung. Damals wurde die Uhr wegen ihres 42 Millimeter großen Gehäuses “The Beast” genannt. In der Zwischenzeit hat sich diese Größe bei Chronographen als Standard etabliert; Audemars Piguet legte selbst mit größeren Modellen nach.

Arnold Schwarzenegger mit einer Royal Oak
Actionstar Arnold Schwarzenegger mit einer Royal Oak

Aufwind bekam die Offshore auch durch Promis wie Arnold Schwarzenegger. Der Schauspieler realisierte mit Audemars Piguet immer größere Editionen bis hin zum Royal Oak Offshore T3 Chronograph anlässlich des Films “Terminator 3” von 2003. Mit 52,5 Millimetern ist sie bis heute die größte Royal Oak.

Platz 8 Audemars Piguet Royal Oak Offshore Chronograph: 1993 war die Geburtsstunde der Royal Oak Offshore. Audemars Piguet stellte eine noch sportlichere, widerstandsfähigere und maskulinere Version des Urmodells Royal Oak vor. Das Premierenmodell – ein Chronograph mit 42,5 Millimeter im Durchmesser – zeigte sich mit verschraubter Krone, sichtbaren Silikonabdeckungen an den Drückern und einem überarbeiteten Band mit beidseitiger Schmetterlingsfaltschließe. Der Stopper erhielt den Spitznamen “The Beast”. Über die Jahrzehnte erschienen zahlreiche Varianten der Royal Oak Offshore – mit verschiedenen Komplikationen und in den unterschiedlichsten Materialkombinationen. 2018 feiert die Bestie ihren 25. Geburtstag. Diesen nimmt Audemars Piguet zum Anlass eine Re-Edition ihres ersten Royal Oak Offshore Chronographen aufzulegen (Edelstahl, 42 Millimeter, Kaliber 3126/3840 Automatik, 27.800 Euro) Mehr zur Uhr erfahren.
Audemars Piguet Royal Oak Offshore Chronograph 25th Anniversary

Auch bei der Offshore gibt es zahlreiche Komplikationen und Varianten. Ihr Erscheinungsbild ist von unterschiedlichen Materialien geprägt, wie beispielsweise geschmiedetem Karbon. Sie zeigt sich als Taucheruhr, mit Chronograph oder Tourbillon, aber auch als brillantbesetztes Damenmodell. Anlässlich des 25. Geburstags der Offshore im Jahr 2018 stellte Audemars Piguet Ähnliche Uhren Replik eine Re-Edition ihres ersten Royal Oak Offshore Chronographen vor. Die Referenz 26237ST.OO.1000ST.01 orientiert sich detailgetreu am Design des Originals und besitzt ein blaues Zifferblatt, das das typische „Petite Tapisserie”-Muster trägt. Auch Drücker und Krone sind wie beim Premieren-Modell mit einer blauen Kautschukschicht überzogen.

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Wie schafft es Audemars Piguet, die Royal Oak immer wieder neu zu erfinden?

Neuartige Materialien

Mittlerweile existieren auch Modelle wie die Royal Oak Ewiger Kalender, bei der Gehäuse und Armband komplett aus schwarzer Keramik gefertigt sind. Die satinierten Oberflächen entsprechen den anderen Uhren, was bei der extrem harten Keramik einen hohen Aufwand in der Herstellung bedeutet. Der moderne Werkstoff sorgt für ein völlig anderes Erscheinungsbild.

Audemars Piguet Royal Oak Ewiger Kalender in schwarzer Keramik
Audemars Piguet Royal Oak Ewiger Kalender in schwarzer Keramik

Auch einfache Maßnahmen wie Lederbänder in Zifferblattfarbe oder kontrastierende Hilfszifferblätter beim Chronographen variieren die Royal Oak auf spannende Weise. 2017 hat Audemars Piguet ein Modell mit faszinierender Ausstrahlung vorgestellt: Bei der Royal Oak Frosted Gold wird die Oberfläche von Gehäuse und Band in einer alten Goldschmiedetechnik bearbeitet, sodass der Eindruck einer von Raureif überzogenen Oberfläche entsteht. Die Frosted-Gold-Modelle arbeiten mit dem Manufakturkaliber 3120 (Automatik), das Audemars Piguet bereits 2004 vorgestellt hatte und seit 2005 für die Royal Oak verwendet.

Audemars Piguet: Royal Oak Frosted Gold Limited Edition 41 mm
Audemars Piguet: Royal Oak Frosted Gold Limited Edition 41 mm

Auch bietet Audemars Piguet ein extraflaches Modell, das dem Ursprungsmodell mit dem blau-grauen Zifferblatt, 39 Millimetern Durchmesser und dem flachen Automatikkaliber 2121 weitgehend entspricht. Die 41-Millimeter-Varianten mit dem moderneren Manufakturkaliber 3120 und die meisten anderen Versionen zeigen eine inzwischen modernisierte Optik: Zeiger und Indexe sind nicht mehr abgerundet wie früher, sondern erreichen eine ähnliche Form durch zahlreiche Kanten und Fasen. Das ursprüngliche blaue Zifferblatt ist bei vielen Royal-Oak-Modellen ein typisches Element. Ansonsten kommen oft schwarze und silberne Zifferblätter zum Einsatz. Außerdem gehören von vorn sichtbare, skelettierte Werke zum ständigen Programm der Royal Oak. Dabei werden die Uhrwerke selbst zum Gestaltungselement. Farbe und Form der skelettierten Brücken lassen immer wieder neue Varianten zu.

Audemars Piguet Royal Oak Tourbillon Extraflach Squelette
Audemars Piguet Royal Oak Tourbillon Extraflach Squelette

Wiederholter Tabubruch mit der Royal Oak

Seit Kurzem setzt Audemars Piguet wieder neue ungewöhnliche Akzente in der sportlichen Royal-Oak-Offshore-Linie: Zifferblätter und Kautschukbänder leuchten in knalligen Farben wie Orange, Gelb und Lindgrün. So wiederholt die Marke im Grunde den ursprünglichen Tabubruch der Royal Oak: War es damals das für eine Luxusuhr undenkbare Gehäusematerial Stahl, so sind es heute die ebenfalls unkonventionellen bunten Farben. Diese kommen beispielsweise bei den vergleichsweise günstigen Tauchermodellen zum Einsatz.

Im als Tal der Uhren bezeichneten Vallée de Joux wuchsen in der Mitte des 19. Jahrhunderts zwei Knaben heran, die die Haute Horlogerie gehörig aufwirbeln sollten. Neben sportlichen und musischen Aktivitäten verband die beiden Jugendfreunde Jules-Louis Audemars und Edward-Auguste Piguet eine kolossale Begeisterung für das Uhrenhandwerk. Aus dieser Leidenschaft fürs Tüfteln und der Liebe fürs Detail ging im Jahre 1881 ein Unternehmen hervor, welches diese Werte nach wie vor verinnerlicht hat und heute zum Renommiertesten gehört, das die Uhrenwelt zu bieten hat.Obwohl Audemars Piguet an sich eher mit exquisiten Armbanduhren aufwartet, ist es eine sportive Besonderheit, die das Unternehmen endgültig an die Spitze der Luxusuhrenbranche katapultiert: Mit der Lancierung der von Gerald Genta designten Royal Oak, erschafft Audemars Piguet einen Klassiker, der seit nunmehr vier Jahrzehnten Uhrenfans aus aller Welt begeistert.

Audemars Piguet Royal Oak Offshore Diver Lila Referenz: 15710ST.OO.A077CA.01
Audemars Piguet Royal Oak Offshore Diver Lila Referenz: 15710ST.OO.A077CA.01

Durch das Sklettieren des Zifferblatts schafft die Marke mit dem neuen Royal Oak Offshore Tourbillon Chronographen ein futuristisch anmutendes Modell in Edelstahl und Roségold. Dabei kommt das hauseigene Handaufzugskaliber 2947 gänzlich ohne Brücken aus.

Audemars Piguet: Royal Oak Offshore Tourbillon Chronograph, Referenz 26421OR.OO.A002CA.01 in Roségold
Audemars Piguet: Royal Oak Offshore Tourbillon Chronograph, Referenz 26421OR.OO.A002CA.01 in Roségold

Uhrmacherische Höchstleistungen

2018 zeigte Audemars Piguet Uhren Damen Replik einmal mehr ihr uhrmacherisches Know-how. Die Marke beherrscht Entwicklung, Konstruktion und Montage eines Uhrwerks bis ins letzte Detail und konnte daher den weltweit flachsten ewigen Kalender mit Automatikuhrwerk vorstellen: Die Royal Oak RD#2 misst lediglich 6,30 Millimeter in der Höhe. Die Abkürzung “RD” im Modellnamen steht für Research & Development. Unter diesem Namen stellt Audemars Piguet herausragende Modelle vor, deren Entwicklung die Konstrukteure vor besondere Herausforderungen stellt.

Die Royal Oak RD#2 von Audemars Piguet Uhren Herren Replik misst nur 6,30 Millimeter in der Höhe.

Das Konzept Komplikation bei der Royal Oak

Die außergewöhnlichste Erscheinung in der Royal-Oak-Familie stellt die erstmals 2002 vorgestellte Royal Oak Concept dar. Ein eigenes Gehäusedesign mit geometrischen Linien sowie innovative Materialien und Techniken im Uhrwerk sind typisch für sie. Die technische Ausrichtung dieser Linie spiegelt sich in modernen Gehäusematerialien wie geschmiedetem Karbon, Keramik oder geschwärztem Titan wider. Dabei verzichtet Audemars Piguet Uhren Damen Replik stets auf das Zifferblatt und nutzt nur eine Skala auf dem Rehaut oder den Werkbrücken zur Anzeige. Die Werke sind teilweise skelettiert, kommen aber immer in einem besonderen technischen Look daher. Dazu gehören dreidimensionale Formen sowie spezielle Oberflächenschliffe und manchmal sogar für das Werk äußerst ungewöhnliche Materialien wie Keramik. Die 2016 vorgestellte Supersonnerie erfüllte den innovativen Anspruch der Concept-Linie mit einer von Grund auf neu entwickelten Minutenrepetition, die dank innovativer Schlagwerk- und Gehäusetechnik deutlich lauter klingt als jede andere Repetitionsuhr.

Audemars Piguet Royal Oak Concept Supersonnerie
Audemars Piguet Royal Oak Concept Supersonnerie

Die neueste Vertreterin dieser Linie stellt die Royal Oak Concept Flying Tourbillon GMT dar. Erstmals kommt in der Concept-Linie ein fliegendes Tourbillon zum Einsatz. Die Kombination von Tourbillon und zweiter Zeitzone ist nicht neu, wohl aber die Materialwahl. Bei der neuen Royal Oak Concept bestehen alle Brücken aus sandgestrahltem und geschwärztem Titan. Ihre besondere Bearbeitung verleiht dem Zifferblatt seine besondere Dreidimensionalität und ihre futuristische Optik.

Audemars Piguet: Royal Oak Concept Flying Tourbillon GMT
Audemars Piguet: Royal Oak Concept Flying Tourbillon GMT

Die Royal-Oak-Linie teilt sich also in drei Zweige auf: Die Kollektion Royal Oak ist die klassischste unter ihnen, die Royal Oak Offshore steht für Sportlichkeit, und die Royal Oak Concept für technische Innovation. In jedem Bereich unternimmt Audemars Piguet kontinuierlich Modernisierungsmaßnahmen und hält die achteckige Uhrenikone durch neue Materialien, Oberflächenbearbeitungen und Farben jung.

Mehr über die Geschichte von Audemars Piguet erfahren Sie im Artikel “Meilensteine”: Hier können Sie ihn kostenlos herunterladen.

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Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im Dezember 2016.

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Mrz 23 2017

Octavio Garcia, Ex-Designer von Audemars Piguet, stellt Gorilla Watch vor Replikat-Einkaufsführer

Uhren2000 ist seit Jahren ein kompetenter Händler von neuen Luxus-Uhren. Aber auch im Segment der gebrauchen Luxus-Uhren haben wir einen exzellenten Ruf. Die Fachleute in unserer Werkstatt reinigen und überprüfen die gebrauchten Luxus-Uhren, die auch gebraucht immer noch zu den Meisterwerken der Handarbeit und Präzision gehören. Als Profis im Luxusuhren Bereich kann Uhren2000 Ihnen auch wirklich interessante Preise für Second-Hand-Luxusuhren offerieren. Durch den Ankauf exklusiver Uhren sind wir ständig in der Lage, Ihnen herausragende Meisterwerke der Zeitmessung anzubieten. Auf Grund der professionelle Beratung und der bequeme Abwicklung machen wir es noch einfacher für Sie, uns Ihre gebrauchten Audemars Piguet Ähnliche Uhren Replik Uhren in Zahlung zu geben oder sie zu verkaufen. Profitieren Sie von unserem Service, unserer jahrelangen Erfahrung und natürlich auch von unserer Diskretion, wenn Sie sich von Ihrer Audemars Piguet trennen möchten.Auf der Weltausstellung im Jahre 1889 gewann ihre Taschenuhr „Grande Complication“ eine Medaille. Das kleinste Uhrwerk mit Minutenrepetition schufen sie bereits zwei Jahre später und 1891 die erste Armbanduhr mit Minutenrepetition. Dank des äußerst schnellen Aufstiegs der Firma konnten globale Filialen eröffnet werden, wie z. B. in Paris, London, New York, Buenos Aires und selbstverständlich auch in Berlin.Jährlich produziert Audemars Piguet an den drei Standorten Meyrin, Le Locle und Le Brassus ca. 26.000 Armband- und Taschenuhren, welche auch heute noch zu den Luxusuhren der obersten Preisklasse gehören. Stolz ist das Label auf seine prominenten Fans und Träger ihrer Uhren wie zum Beispiel Arnold Schwarzenegger, der in zwei seiner Filme eine für ihn angefertigte und limitierte Uhr trug. Ebenso wurde in Berlin im Jahre 2012 eine limitierte Edition mit Michael Schuhmacher präsentiert. Auf dieser Uhr sind sieben kleine Sterne dargestellt, welche seine sieben Weltmeistertitel symbolisieren. Diese drei entstandenen Modelle sind wahlweise in Rotgold, Titan oder Platin erhältlich.

Octavio Garcia nahm von 2010 bis 2015 die Position des Kreativdirektors beim Schweizer Luxusuhrenhersteller Audemars Piguet ein. Zuvor war er bereits sieben Jahre als Designer im Unternehmen tätig. Nach seinem Weggang von Audemars Piguet gründete Garcia seine eigene Uhrenmarke namens Gorilla und stellt nun das erste Modell Gorilla Fastback vor.

Gorilla: Fastback
Gorilla: Fastback
[Foto: R.J.BROER]

Vom Motorsport inspiriert, fertigt Gorilla eine Uhr aus Karbon, Titan und Aluminium, die weniger als 1.000 Euro kosten soll. Im Innern des 44 Millimeter großen Gehäuses tickt das Automatikkaliber 8215 von Miyota. Die ersten 500 Exemplare des ansonsten unlimitierten Modells werden nummeriert verkauft. Unser englischsprachiger Blog Fratellowatches.com konnte ein erstes Exemplar bereits unter die Lupe nehmen. Die ausführliche Bewertung lesen Sie hier: www.fratellowatches.com/gorilla-fastback-first-look mf

Gorilla: Modell Fastback mit graviertem Gehäuseboden
Gorilla: Modell Fastback mit graviertem Gehäuseboden
[Foto: R.J.BROER]
Mrz 13 2017

Perfektes Klon Online-Shopping Bell & Ross BR-X1 White Hawk-Kollektion

Bell & Ross BR-X1 White Hawk-Kollektion

Als „ultimative Referenz“ im Segment der Aero Uhren präsentiert Bell & Ross die BR-X1 White Hawk-Kollektion. Die Bezeichnung White Hawk (im Französischen „Faucon Blanc“), assoziiert bei Kennern Träume von Reisen. Denn beide Modelle sind inspiriert von den Farben luxuriöser Privatjets. Die Excellence von Business-Luftfahrzeugen ist das Ergebnis von innovativer Technologie, erlangt durch das Design und die Manufaktur von Kampfjets.

Die Uhren teilen ihre ästhetischen Elemente mit dem vom Bell & Ross Studio entworfenen Rennflugzeug, insbesondere den Farbcode: Das Zifferblatt ist weiß, wie der Rumpf des Flugzeugs. Ziffern, Lünette, Chronographenzähler und Armband sind blau, wie das Leitwerk und die Zierelemente, welche die aerodynamische Linienführung des BR-Bird wiedergeben.Der zentrale Sekundenzeiger, Details auf dem Zifferblatt und das Futter des Lederarmbands sind orange – die Farbe, mit der die wichtigsten Informationen auf den Fluginstrumenten hervorgehoben werden. Der graue Zähler erinnert an die karierte, für Wettrennen verwendete Flagge, genau wie das Bell & Ross Logo auf den Tragflächen und Flanken des Flugzeugs.Die Ziffern auf dem Zifferblatt haben die gleiche Typologie wie die Bordzähler und das Datumsfenster zeigt drei Ziffern – ein direkter Bezug auf Fluginstrumente. Als finalen Touch findet sich die Silhouette des Flugzeugs auf dem Gehäuseboden sowie an der Basis des Sekundenzeigers (bei der 3-Zeiger-Version) bzw. des Sekundenzählers (bei der Chronographenversion).Das Stahlgehäuse der BRV1-92 hat einen Durchmesser von 38,5 mm, bei der BRV2-94 sind es 41 mm. Beide Versionen werden von einem mechanischen Uhrwerk mit automatischem Aufzug angetrieben.

Die BR-X1 und die BR-X1 Toubillon White Hawk sind revolutionär in ihrer Konstruktion. Die kostbaren (Zeit-)Messgeräte kombinieren die männliche Ästhetik der Marke mit den technischen High-End-Feinheiten, für die Bell&Ross hinlänglich bekannt ist.

Das Designstudio von Bell & Ross Usa Price List Replik präsentierte zur Baselworld 2018 mit der BR-Bird eine neu konzipierte Flugmaschine mit spektakulärer Linienführung. Gleichzeitig wurden zwei neue, von diesem Flugzeug inspirierte Racing Bird Uhren als Symbole der Leidenschaft der Marke für Luftfahrt und Kreativität vorgestellt.Das Abenteuer von Bell & Ross begann in einem Cockpit, mit Uhrendesigns, die direkt von den Fluginstrumenten und der goldenen Epoche der Luftfahrt inspiriert waren. Diese Reise geht bis heute am Handgelenk weiter, aber steigt auf den Tragflächen des BR-Bird nun auch in den Himmel auf. Bordinstrumente der Luftfahrt setzen den Maßstab für Ablesbarkeit, Präzision und Zuverlässigkeit, und die gesamte Geschichte der Luftfahrt ist Inspirationsquelle für Bell & Ross.Mit der BR-Bird hat Bell & Ross nun auch sein eigenes Flugzeug entworfen.Nach Rennwagen, die von aeronautischen Formen inspiriert waren, hat Bell & Ross jetzt ein eigenes Flugzeug entworfen! Wenig überraschend ist dabei, dass es sich dabei um ein Hochgeschwindigkeitsflugzeug handelt, das rekordverdächtig bei den Reno Air Races teilnehmen kann. Alljährlich findet am Rand der amerikanischen Wüste in Reno, Nevada, der außergewöhnlichste Geschwindigkeitswettkampf der Luftfahrt statt. Bei diesem 1924 ins Leben gerufenen Flugzeugrennen fliegen die Flugzeuge mit Höchstgeschwindigkeit auf einer sehr geringen Höhe über eine mit 10 Meter hohen Pfeilern abgesteckte Strecke.

Bell&Ross BRX1 White Hawk Side

Das Grad 5 Titangehäuse der BR-X1 White Hawk-Kollektion ist mit einem weißen Keramikgürtel überzogen.

Um auf diesen Modellen Lichtreflektionen zu verhindern wurde das Titan mit einer speziellen Mikrostrahltechnik bearbeitet und die Keramik matt gehalten. Das weiße und graue Gehäuse erfasst die Farben, des Flugwerks, der schönsten Privatjets. Die Knebelknöpfe sind aus High-Tech Keramik gefertigt und mit Gummi verstärkt um den Griff und die Stärke zu optimieren. Ein weiterer Gummiknopf ist in dem Gehäuse bei 9 Uhr installiert um die chronografischen Funktionen einfacher zu aktivieren.

Die chronografischen Funktionen werden bei diesen Modellen rot akzentuiert, um bessere Lesbarkeit zu garantieren. Diese ultimativen Luftfahrt-Techniken ermöglichen Kurzzeitmessungen und imponiert als unverzichtbares Luftnavigations-Tool. Der betont maskuline Rahmen dieser durchaus auch „geländetauglichen“ Zeitmesser liefert dank des einzigartigen Farbspektrums und Designs eine raffinierte und zeitgemäße Ausdrucksform.

Bell&Ross BRX1 White Hawk

Die technischen Features der BR-X1 White Hawk BR-X1-WHC-TI, limitiert auf 99 Stück

  • Gehäuse: 45 mm Durchmesser. Kugelgestrahltes Titan und mattweiße Keramik mit Kautschukeinsätzen. Wippendrücker. Gehäuseboden mit Öffnung aus getöntem Saphirglas, zentriert über der Unruh. Wasserdicht bis 100 m
  • Glas: Entspiegeltes Saphirglas.
  • Uhrwerk: Kaliber BR-CAL.313. Mechanisches Werk mit automatischem Aufzug. Obere Brücke in Form eines X. 56 Rubine, 28.800 A/h. Skelettierter Chronograph.
  • Funktionen: Stunden, Minuten, kleine Sekunde bei 3 Uhr. Skelettiertes Datum bei 6 Uhr. Chronograph: 30-Minuten-Zähler bei 9 Uhr, Chronographensekunde in der Mitte.
  • Zifferblatt: Saphirglas. Applizierte Indizes aus Metall mit Superluminova®-Einsätzen. Skelettierte Stunden- und Minutenzeiger aus Metall, gefüllt mit Superluminova®.
  • Armband: Zwei Materialien: Kautschuk und Kalbsleder, grau.
  • Schließe: Dornschließe. Stahl, poliert und satiniert, und Kautschukeinsatz.
  • Unverbindliche Preisempfehlung: € 17.900,-

Um eine Chance auf einen Sieg in diesem Wettkampf zu haben, der als das schönste Flugzeugrennen der Welt gilt und einen phänomenalen Publikumserfolg verzeichnet, müssen die Piloten ebenso mutig wie geschickt sein. Und sie benötigen eine Maschine mit außergewöhnlicher Leistung, Aerodynamik und Manövrierfähigkeit. Der BR-Bird, ein Geisteskind von Bruno Belamich, Mitbegründer und Kreativdirektor von Bell & Ross, erfüllt diese Anforderungen. Er ist ein supermoderner Einsitzer mit Propellerantrieb, komplett aus High-Tech-Materialien gebaut (Graphit, Glasfaser, Titan und Aluminiumlegierung) und wird von einem Rolls-Royce Falcon 12-Zylinder-Motor angetrieben, der auf dem Merlin basiert (Namen, die in der Luftfahrt Kultstatus haben, insbesondere dank der legendären britischen Spitfire).Das möglichst weit zurückgesetzte Cockpit erinnert an die hohe Geschwindigkeit eines Dragsters herauf, und die kurzen aber breiten, besonders weit vorne angesetzten Tragflächen erinnern an die Comet DH.88, Hughes H-1 und Bugatti-DeMonge 100P der 1930er Jahre, aber auch an die berühmte P51 Mustang aus den 1940er Jahren. Das Y-förmige Leitwerk stellt gute Manövrierfähigkeit sicher und macht die Maschine gleichzeitig unverkennbar. Mit seiner außergewöhnlichen Form und einer ausdrucksstarken Ästhetik gehört der BR-Bird in die Welt der Geschwindigkeit und schlägt eine Brücke zwischen der Geschichte der Luftfahrt und der Technologie der Zukunft.

BR X1 White Hawk Tourbillon

Die technischen Features der BR-X1 Tourbillon White Hawk, limitiert auf 20 Stück 

  • Gehäuse: 45 mm Durchmesser. Kugelgestrahltes Titan und mattweiße Keramik mit Kautschukeinsätzen. Einzel-Wippendrücker. Gehäuseboden: Entspiegeltes Saphirglas. Wasserdichtigkeit: 100 Meter.
  • Glas: Entspiegeltes Saphirglas.
  • Uhrwerk: Kaliber BR-CAL.283. Fliegendes Tourbillon mit Handaufzug. Chronograph mit einem Drücker und Säulenrad. 282 Komponenten, 35 Rubine, 21.600 A/h. Gangreserve von 4 Tagen.
  • Funktionen: Stunden und Minuten. Chronograph: 30-Minuten-Zähler bei 11 Uhr, 60-Sekunden-Zähler des Chronographen bei 1 Uhr. Gangreserveanzeige bei 9 Uhr. Fliegendes Tourbillon bei 6
  • Uhr.
  • Zifferblatt: Saphirglas. Applizierte Indizes aus Metall mit Superluminova®-Einsätzen. Skelettierte Stunden- und Minutenzeiger aus Metall, gefüllt mit Superluminova®.
  • Armband: Zwei Materialien: Kautschuk und Kalbsleder, grau.
  • Schließe: Dornschließe. Stahl, poliert und satiniert, und Kautschukeinsatz.
  • Unverbindliche Preisempfehlung: € 155.000,-

Bell & Ross BR X1 White Hawk

Feb 13 2017

Zurück zu den Wurzeln: Das aktuelle Uhrendesign von Audemars Piguet Grade 1 Replica Uhren

Claude Emmenegger, seit Mai 2015 Designchef bei Audemars Piguet, hat die Uhrenindustrie von ihren unterschiedlichsten Seiten kennengelernt. Der Schweizer bekleidete im Laufe der Zeit verschiedene Positionen in den Designabteilungen namhafter Marken und führte zwischenzeitlich sein eigenes Unternehmen, das über 40 Marken mit Beratung und Konzepten zur Seite stand.

Claude Emmenegger, Designchef von Audemars Piguet
Claude Emmenegger, Designchef von Audemars Piguet

Seine aktuellen Themen sind Konzentration, Vereinfachung und die Inspiration durch die Natur. Worauf sich seine Arbeit bei Audemars Piguet Uhren Damen Replik konzentriert, verrät er in diesem Gespräch.

Wie wird man überhaupt Designchef bei Audemars Piguet?

“Ich bin jetzt 30 Jahre lang Uhrendesigner. Ich habe für Longines gearbeitet und war der erste Inhouse-Designer für Concorde und Movado. Danach ging ich zu Gucci und habe in drei Jahren 23 Uhrenkollektionen entwickelt. Dann kam ein Sprung in die damalige Designabteilung von LVMH, wo mich schließlich der Anruf eines ehemaligen Kollegen erreichte, der mich fragte, ob ich nicht zu Audemars Piguet kommen wolle. Ich habe sofort zugesagt und war vier Jahre lang der Designverantwortliche bei Audemars Piguet. Danach habe ich mich für zwölf Jahre selbständig gemacht und bin vor einem Jahr zu Audemars Piguet zurückgekommen.”

Ob Audemars Piguet Antike Uhren Replik Uhren es wert sind gesammelt zu werden, scheint ziemlich offensichtlich, wenn man sich den Wert einer Royal Oak oder einer Military anschaut – egal, ob Vintage oder neu. Faktisch werden Audemars Piguet als hochwertige Prestigeobjekte angesehen und genau das sind sie auch schon seit vielen, vielen Jahren. Aber warum? Was ist an diesen Uhren nun so besonders?Die Geschichte beginnt im Jahre 1873: Technik-Student Jules Louis Audemars trifft den Wirtschafts-Student Edward Auguste Piguet. Die Gründung ihres Unternehmens im Jahre 1875 in der Schweiz war nichts weiter als ein Experiment; bis es überraschenderweise ein unglaublicher Erfolg wurde. Die Uhren von Audemars Piguet stachen durch ihre hohe Qualität und Präzision heraus. Und aus dem gleichen Grund stehen sie auch heute noch im Rampenlicht. Eine Audemars Piguet zu tragen bedeutet, eine feine, mechanische Uhr zu tragen, die mit großer Handwerkskunst gebaut und bis zur Perfektion veredelt ist.Über die Jahre überraschte Audemars Piguet die Welt viele Male mit innovativen Designs. Im Jahr 1925 baute das Unternehmen die schmalste Taschenuhr der Welt und drei Jahre später die erste Skeleton-Uhr, also eine Uhr, bei der man die mechanischen Teile durch das Glas sehen konnte. Von Beginn an hatten Audemars Piguet einen hervorragenden Ruf, aber mit Einführung der “Royal Oak” in 1972 stiegen sie zum Image des erfolgreichsten Uhrmacher der Welt auf. Eine luxuriöse Sportuhr mit einem radikal modernen Design: einzigartig, in einer konservativen Branche wie der Uhrmacherei.

Welche Herausforderungen begegnen Ihnen beim Designen für Audemars Piguet?

“Ich bin eher respektvoll als avantgardistisch, aber gleichzeitig habe ich natürlich beim Gestalten immer Lust, etwas Neues zu machen. Bei einer Marke wie Audemars Piguet hat man viel Achtung vor dem, was bereits geschaffen wurde; gerade, was die Royal Oak betrifft. Wenn es um sie geht, lasse ich viel Zurückhaltung und Respekt walten. Wenn es sich um solche Uhren wie die Concept oder um neue Offshore-Modelle handelt, können wir viel weiter gehen. Bei Audemars Piguet habe ich das Glück, auf einem sehr großen Spielfeld arbeiten zu dürfen.”

Audemars Piguet: Skizze der originalen Royal Oak von 1972
Audemars Piguet: Skizze der originalen Royal Oak von 1972

Die Royal Oak ist das Traditionsmodell von Audemars Piguet – kann sie sich noch weiterentwickeln?

“Im Jahr 2000 begann der Arbeitsprozess an der ersten Royal Oak Concept Watch. Er dauerte zwei Jahre. Wir haben das Werk und das Gehäuse zugleich entwickelt; Ideen aus Werkentwicklung und Design haben sich vermischt. Das war echte Teamarbeit. Die Hauptidee hinter dieser Uhr war Innovation, wir hatten zunächst keine präzise Vorstellung von der Form oder dem Stil. Meine Leitidee war vor allem die Innovation im Hinblick auf Materialien und auf Funktionen. Die ursprüngliche Idee war, ein Einzelstück zu machen, deshalb waren wir auch so frei in der Gestaltung. Die Uhr stieß auf so viel Begeisterung, so dass aus ihr eine Kollektion geworden ist. Die Form ist bis heute im Wesentlichen dieselbe, die großen Linien des Gehäuses sind geblieben. Ohne es zu wollen, habe ich mit der Entwicklung einer Kollektion begonnen. Die Idee einer Konzeptuhr war damals in der Uhrenwelt noch neu.”

Audemars Piguet: Royal Oak Concept Watch
Die erste Royal Oak Concept Watch von Audemars Piguet (2002) wurde von Claude Emmenegger entworfen.

Was inspiriert Sie zu Ihren Entwürfen?

“Früher habe ich mich eher an Produkten wie dem Auto orientiert, aber mehr und mehr tritt die Natur in den Vordergrund. Ich stelle fest, dass viele Ideen schon in der Natur vorhanden sind. Es dauert etwas länger, sie zu finden; man muss intensiv recherchieren. Ich mag die Vorstellung des Zen: die Idee, die Sachen zu vereinfachen. Auch das gehört zu meinem Stil. Es interessiert mich, etwa einen Schmetterlingsflügel, ein Insektenbein, den Stiel eines Blattes zu nehmen und zu beobachten, wie sie gemacht sind, wie sie sich bewegen. Es braucht einige Zeit, bis daraus ein Design wird, aber das ist ein Weg, den ich verfolge.”

Wohin entwickelt sich das Design von Audemars Piguet?

“Ich habe den Eindruck, augenblicklich konzentriert sich jede Marke auf ihre Spezialitäten und schaut weniger nach dem, was sich links und rechts tut. Bei Audemars Piguet Uhren Herren Replik fokussieren wir uns auf unsere Schwerpunkte, auf die Leadermodelle, die wir pflegen, verfeinern und verbessern wollen. Ich habe den Eindruck, dass es Zeiten gab, in denen man sich mehr beeinflussen ließ. Mein Ziel ist es nicht so sehr, ein Maximum an verschiedenen Ideen zu entwickeln, sondern auszuwählen und zu analysieren, zu vereinfachen. Es ist leicht, sich zwischen verschiedenen Wegen zu verlieren, aber wir wollen uns wirklich Ziele setzen und die bis zum Ende verfolgen.” mbe

Audemars Piguet: Royal Oak Concept Supersonnerie
In der Royal Oak Concept Supersonnerie erkennt man die Formen der ersten Royal Oak Concept Watch wieder.
Dez 23 2016

Audemars Piguet: Mit Tradition und Weitblick Replica-Freigabe

Die Geschichte von Audemars Piguet Royal Oak Uhren Replik beginnt bereits 1875 und ist eng mit dem Uhrmacherhandwerk im Vallée de Joux verbunden. Es ist die Geschichte zweier junger Männer, deren Leidenschaft für technisch anspruchsvolle Uhren eine traditionsreiche Uhrenmanufaktur mit internationaler Bedeutung hervorbringt. Schon seit dem 18. Jahrhundert entstanden im Vallée de Joux, einem kleinen abgelegenen Hochtal im Schweizer Jura, feine Uhren, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt wurden. Das raue Klima und die Abgeschiedenheit in den langen Wintermonaten, in denen kaum landwirtschaftliche Arbeiten verrichtet werden konnten, führten die Menschen auf der Suche nach alternativen Tätigkeiten zum Uhrmacherhandwerk. Die im Jouxtal ansässigen Familien verrichteten die Arbeiten hauptsächlich in Heimarbeit. Sie spezialisierten sich auf die Herstellung von Uhrenteilen und lieferten Rohwerke an die Genfer Uhrmacherzunft. Bereits 1790 entstand im Vallée de Joux das erste Atelier zur fabrikmäßigen Rohwerkeproduktion. Durch diese zunehmende Spezialisierung führte über kurz oder lang in Genf und der übrigen Uhr-Schweiz kein Weg an den qualitativ hochwertigen Erzeugnissen aus dem Hochtal vorbei.

Audemars-Piguet-Gründer: Jules-Louis Audemars und Edward-Auguste Piguet
Audemars-Piguet-Gründer: Jules-Louis Audemars und Edward-Auguste Piguet

In dieser Blütezeit schlossen sich auch zwei Uhrmacher zusammen, deren Ziel es war, feine und komplizierte Uhren unter Einbeziehung modernster Fertigungsmethoden herzustellen. Im Jahr 1881 gründeten Jules-Louis Audemars und Edward-Auguste Piguet offiziell die Uhrenmarke Audemars Piguet.

Die Anfänge von Audemars Piguet

Eine Zusammenarbeit der beiden Nachkommen alteingesessener Familien aus dem Vallée de Joux bestand jedoch schon seit 1875. Das Jahr 1875 wird daher von der Marke auch als Gründungsjahr angegeben. Zu dieser Zeit widmete sich die Manufaktur hauptsächlich komplizierten Taschenuhren, die oftmals noch für Fremdmarken produziert wurden. Die ersten Exemplare stellten die beiden Uhrmacher bereits im Jahr 1882 vor.

Audemars Piguet: Grandes Complications, 1882
Audemars Piguet: Grandes Complications, 1882
[Foto: Atsuyuki SHIMADA]

Dabei handelte es sich um Modelle, genannt »Grande Complication«, mit Chronographenfunktion, Schleppzeiger-Chronograph, Ewigem Kalender und Minutenrepetition. Aufgrund ihres rasch eintretenden Erfolgs konnten sie im Jahr 1884 eine Zweigniederlassung in Genf am Place du Molard 13 eröffnen, die es noch bis 1975 gab. Durch ihr stetes Wachstum und ihre schnell eintretende internationale Bekanntheit besaß die Marke im Jahr 1888 Vertriebsstellen in England, Frankreich, Deutschland, den Vereinigten Staaten und Argentinien. Auf der Pariser Weltausstellung 1889 präsentierten Jules-Louis Audemars und Edward-Auguste Piguet eine ihrer hochkomplizierten Taschenuhren mit Schleppzeiger-Chronograph, Ewigem Kalender und Minutenrepetition und erhielten dafür eine Ehrenmedaille. Drei Jahre später, in einer Zeit, in der hauptsächlich Taschenuhren gefragt waren, stellte die Manufaktur die weltweit erste Armbanduhr mit Minutenrepetition für Louis Brandt & Frère in Biel fertig. Das erste Modell mit eigener Signatur auf dem Zifferblatt ließ jedoch bis 1906 auf sich warten. Diese und andere Spitzenleistungen machten die Firma weltweit bekannt und forderten 1907 die Errichtung einer neuen Fabrik in Le Brassus.

Audemars Piguet: Das Gebäude "Manufacture d'Horlogerie" auf der Route de France 16 wurde 1907 erbaut.
Audemars Piguet: Das Gebäude “Manufacture d’Horlogerie” auf der Route de France 16 wurde 1907 erbaut.

Sie entstand direkt neben dem alten Firmengebäude der Familie Audemars, das heute das umfassende Museum beherbergt. Dort befinden sich seit der Eröffnung im Jahr 1992 Uhren, Dokumente und Geräte aus der gesamten Familiengeschichte und zum Teil noch aus der Zeit vor der Gründung der Manufaktur.

Wer bei Uhren Von Audemars Piguet Replik das Sagen hat

Im Mai 1917 musste sich Jules-Louis Audemars aus gesundheitlichen Gründen aus dem Tagesgeschäft zurückziehen, und so übernahm sein Sohn Paul-Louis Audemars dessen Rolle als technischer Direktor und Präsident des Verwaltungsrats. Der 1890 geborene Paul-Edward Piguet trat 1919 in das Unternehmen ein. Der Sohn von Edward-Auguste Piguet war bis 1962 kaufmännischer Direktor und bis Ende der 1970er-Jahre Mitglied des Verwaltungsrats. Jacques-Louis Audemars, der Enkel des Firmengründers Jules Audemars, übernahm 1959 die technische Leitung des Unternehmens. Dem Verwaltungsrat saß er von 1966 bis 1992 vor.

Audemars Piguet: Olivier Audemars
Olivier Audemars vertritt die Interessen der Familie Piguet.
[Foto: ©Dario Orlandi]
Jasmine Audemars, seit 1992 Präsidentin des Verwaltungsrats.
Jasmine Audemars, seit 1992 Präsidentin des Verwaltungsrats.
[Foto: ©Dario Orlandi]

2014 lenkt die vierte Generation der Familien die Geschicke der Manufaktur. Jasmine Audemars, die Tochter von Jacques-Louis, ist seit 1992 die Präsidentin des Verwaltungsrats. Olivier Audemars, der Enkel von Paul-Edward Piguet, vertritt seit Mitte der neunziger Jahre die Interessen der Familie Piguet. Die Aufgaben des CEO übernahm 2012 der in Paris geborene François-Henry Bennahmias.

Audemars Piguet: CEO François-Henry Bennahmias
François-Henry Bennahmias leitet seit 2012 die Geschicke bei Audemars Piguet.

Audemars Piguet erlebt Höhen und Tiefen

Schon seit ihrer Gründung machte die Uhrenmarke durch zahllose technische Entwicklungen und handwerkliche Meisterleistungen auf sich aufmerksam. Die hohe uhrmacherische Qualität, ein ständiges Innovationsstreben und Überdenken bekannter technischer Lösungen brachten Audemars Piguet Royal Oak Ähnliche Uhren Replik ein weltweites Renommee. Auf der Genfer Uhrenmesse 1920 stellte die Marke eine Taschenuhr mit 15 Komplikationen vor, die sechs Jahre zuvor vom Londoner Uhrenhaus S. Smith & Son Ltd. in Auftrag gegeben wurde. Das Meisterstück wies unter anderem ein Tourbillon, Grande und Petite Sonnerie, eine Äquationsanzeige (Abweichung der wahren von der mittleren Sonnenzeit), einen Ewigen Kalender, eine Sternzeitindikation und als Besonderheit eine blau emaillierte Scheibe mit 315 gravierten Steinen, die den Nachthimmel über London exakt abbildeten, auf.

Die seit 1875 gefertigten Audemars Piguet Uhren gehören zu den edelsten Luxusuhren der Welt. Im Onlineshop von Luxusuhr24 bieten wir Ihnen eine umfangreiche Kollektion von Audemars Piguet Luxus Herrenuhren und Luxus Damenuhren zu exklusiven Preisen an. Ursprünglich stellte Audemars Piguet Taschenuhren her, bis die Schweizer Manufaktur im Jahr 1882 begann, Chronographen Piguet Uhren mit ewigem Kalender herzustellen. Den bislang größten Erfolg erlangte Audemars Piguet nach dem Zweiten Weltkrieg mit der “Royal Oak“.Audemars Piguet hält eine Sonderstellung in der Schweizer Uhrenindustrie. Von den großen Konzernen unabhängig, stellt die Manufaktur seit 1875 exquisite Uhren und Uhrwerke her. Mit dem Sportmodell Royal Oak veränderte Audemars Piguet 1972 die Welt der Luxusuhren und präsentierte eines der berühmtesten Uhrdesigns des Jahrhunderts, das heute als Flaggschiffmodell des Hauses gilt.ist das nicht anders. Die Markenuhren aus dem obersten Preissegment können neu auch den Gegenwert eines Einfamilienhauses erreichen und sind absolute Luxus Modelle. Umso mehr Grund, sich für eine gebrauchte Audemars Piguet zu entscheiden, sie bei Uhren2000 zu Top Konditionen zu verkaufen oder sie beim Kauf einer anderen Luxus-Uhr in Zahlung zu geben. Wir kaufen Ihre Audemars Piguet schnell und unkompliziert, bequem, sicher und natürlich diskret. Schließlich ist Uhrenankauf und -verkauf auch Vertrauenssache und wir sind schon seit Jahren in dem Bereich des Neu- und Gebrauchthandels mit Luxus-Uhren absolute Profis. Unter anderem bekommen Sie bei uns eine telefonische Vorabbewertung, auf Grund derer Sie sich für einen Verkauf oder eine Inzahlungnahme entscheiden können.

Dez 12 2016

Audemars Piguet: Royal Oak Concept Flying Tourbillon GMT | SIHH 2018 Replikat Großhandel Center

Die Uhren von Audemars Piguet Antike Uhren Replik sind bekannt für ihr sportliches Design. Golfer und Tennisspieler lieben das Design, das aus der Traditionsmanufaktur Audemars Piquet kommt. Die Armbanduhren sind gleichzeitig elegant und technisch leistungsfähig. Zu den ganz besonderen Modellen aus dieser hochwertigen Uhrmacherwerkstatt gehören die Uhren der Reihe Royal Oak. Diese gibt es bereits seit 140 Jahren und ihr Design ist noch immer angelehnt an die Klassiker der glorreichen Vergangenheit der hohen Uhrmacherkunst und Bijouterie. Die Uhren von Audemars Piguet sind nicht nur einzigartige Kunstwerke der Uhrmacherkunst mit leistungsfähigen Uhrwerken, sondern auch wunderschöne Schmuckstücke, die jedes Handgelenk zieren, ohne aufdringlich zu wirken. Neben den Armbanduhren gibt es aus dieser Schweizer Edelmanufaktur auch Taschenuhren für besondere Nostalgiker. Taschenuhren aus edlen Metallen kommen gerade wieder in Mode und wirken nobel, extravagant und stilvoll. Ihre gebrauchte Audemars Piguet können Sie hier gleich heute in Zahlung geben und eine guten Preis im Ankauf erzielen. Ob modisch chic oder sportlich modern – eine gebrauchte Luxusuhr ist eine Geldanlage und ein Schmuckstück, das jederzeit wieder verkauft werden kann.

Mit römischen Ziffern und weißen Zifferblättern wirken Uhren mit Tourbillon sehr traditionell. Sie erinnern daran, dass die Komplikation ursprünglich für Taschenuhren entwickelt wurde. In letzter Zeit und insbesondere zum Genfer Uhrensalon 2018 interpretierten Uhrenmarken das Tourbillon jedoch besonders modern. Nicht nur modern, sondern futuristisch geht es bei der neuen Royal Oak Concept Flying Tourbillon GMT von Audemars Piguet zu.

Audemars Piguet: Royal Oak Concept Flying Tourbillon GMT
Audemars Piguet: Royal Oak Concept Flying Tourbillon GMT

Erstmals kommt in der Concept-Kollektion ein fliegendes Tourbillon zum Einsatz, das sich bei neun Uhr dank des geschwärzten Tourbillonkäfigs nahtlos in das Zifferblatt einfügt. Auch die roségoldfarbenen Akzente auf dem Zifferblatt setzen sich bis zum Unruhreif fort. Demgegenüber liest der Träger auf einer Saphirglasscheibe die aktuelle Stunde einer zweiten Zeitzone ab. Die Minute zeigt der zentrale Minutenzeiger an. Bei sechs Uhr befindet sich die Anzeige der Kronenstellung. »H« (Heures) steht dabei für die Zeiteinstellung, »N« (Neutre) für die Ausgangsposition der Krone und »R« (Remontage) für den Aufzugsmodus. Im Vergleich zur letzten Royal Oak Concept mit Tourbillon und GMT-Funktion aus dem Jahr 2014 bestehen alle Brücken der Neuheit nicht aus weißer Keramik, sondern aus sandgestrahltem und geschwärztem Titan. Ihre besondere Bearbeitung erzeugt ein Spiel aus Licht und Schatten und verleiht dem Zifferblatt seine besondere Dreidimensionalität. In Kombination mit dem 44 Millimeter großen Titangehäuse und der schwarzen Keramiklünette ergibt sich ein futuristisch anmutendes Gesamtbild. Dahinter arbeitet das hauseigene Handaufzugskaliber 2954 für mindestens 237 Stunden, also fast 10 Tage. Die einzigartige Uhren-Architektur berechnet Audemars Piguet mit 165.000 Schweizer Franken, die tagesaktuell zum entsprechenden Kurs in Fremdwährungen umgerechnet werden. Somit würde der Preis in Euro aktuell 143.492,86 betragen. mf

Die Royal Oak Concept Flying Tourbillon GMT von Audemars Piguet Uhren Preise Replik mit dem Handaufzugskaliber 2954
Die Royal Oak Concept Flying Tourbillon GMT von Audemars Piguet mit dem Handaufzugskaliber 2954

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Nov 21 2016

Replikatlieferanten Baume & Mercier Clifton Club White Club Tennis Edition

Baume & Mercier Clifton Club White Club Tennis Edition

Sportlichkeit, Urbanität und Passion: Eigenschaften, welche die maskuline Clifton Club Uhrenkollektion von Baume & Mercier mit dem einzigartigen Konzept von White Club Tennis verbinden. Einer deutschlandweiten Community, die als Gegenentwurf zum klassischen Tennisclub Flexibilität, Freiheit und Freigeist in den Vordergrund des Sportes stellt. Wie die Uhrenmacher der Genfer Maison verfolgen auch die Gründer von www.whiteclub-tennis.com ähnliche Maxime, die Leidenschaft für ihre Profession und dessen Werte weiter voranzubringen.

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Dieses gemeinsame Bestreben bildet die Basis für eine besondere Kooperation zwischen der Uhrenmarke und dem Netzwerk, die ab dieser Tennissaison im Rahmen der White Club Liga starten wird. „Wir wollten etwas schaffen, das in die heutige Zeit passt. Ziel ist es, die altbekannten Strukturen aufzubrechen, sodass jeder immer und überall Tennis spielen kann. Wir bringen den Sport zurück in die Stadt“, beschreibt Christoph Hanke, einer der Gründer von White Club Tennis, die Idee.

In der Classima-Reihe für Herren findet sich eine breite Palette klassischer Dreizeiger-Uhren, also mit zentraler Stunden, Minuten- und Sekundenanzeige. Einige davon verfügen über thermisch gebläute Zeiger, die mit den zumeist hellen Zifferblättern gut kontrastieren. Bei den ebenfalls angebotenen Rotgold-Varianten – aktuell ein Trend bei Herrenuhren – sind auch die Zeiger vergoldet. Unter dem Signet Capeland bietet Baume Mercier 65494 Replik technisch aufwendigere, sportliche Herren-Chronographen an, also Uhren mit Stoppfunktion. Derzeit fast unumgänglich: Ein Teil der Kollektion ist vom Stil der 50er- oder 60er-Jahre geprägt („Vintage“). Bei Baume & Mercier wird das von Uhrenkennern aber akzeptiert, da das Unternehmen bereits 1830 als „Frères Baume“ im Schweizer Jura gegründet wurde. Es kann daher tatsächlich Anleihen bei früheren Produkten aus dem eigenen Haus nehmen (s. Fotos oben).In einer gehobenen Version der Capeland-Serie arbeitet ein La-Joux-Perret81472-Kaliber auf Basis eines ETA 7750. Dieses Uhrwerk (eingebaut in die Referenzen 10006, 10007 und 10068) bietet die beliebte „Flyback“-Funktion. Das heißt, der Stoppzeiger springt nach einmaligem Betätigen des Drückers sofort auf null und startet dann automatisch wieder. Das macht die Zwischenschritte „stoppen, Null stellen und wieder starten“ überflüssig.Baume & Mercier steht zu dieser Technik, zugelieferte Werke und andere Teile zu veredeln und dann einzubauen. Dieses „Établissage“ genannte Vorgehen passt auch gut zu dem Ziel der Schweizer, möglichst viele Neulinge an das Luxusuhren-Segment heranzuführen. Nur so lassen sich ausreichende Stückzahlen zu vertretbaren Kosten fertigen.

Online können spontan Treffen mit Gleichgesinnten zum Match vereinbart werden – ob auf dem Court in der Nachbarschaft, vor der eindrucksvollen Bavaria Statue mitten in München oder in 2.962 m Höhe auf dem Gipfel der Zugspitze. White Club Tennis verwandelt ungewöhnliche Orte in einen Tennis Court und verleiht somit dem einst elitären Sport eine urbane, moderne Note.

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Baume & Mercier spricht mit der neuen Clifton Club Kollektion Männer an, die das Berufsleben mit dem Sport vereinen und sich eine Uhr wünschen, die zu ihrem aktiven Lebensrhythmus passt.

Mit innovativen Materialien und unvergleichlichem Design ist es der Genfer Maison gelungen, eine vielseitige Linie zu kreieren, die Sportlichkeit, Energie und Eleganz gleichzeitig ausstrahlt. Dieser raffinierte Look und die edle Silhouette zeichnet die Zeitmesser, die für moderne «Gentlesportsmen» designt wurden, aus – aktive Männer von heute, für die Sport nicht nur eine einfache Beschäftigung ist, sondern ein Teil ihres Lifestyles.

Es sind Werte wie Fairplay, Teamgeist und Kameradschaft, die der Tennissport auf eine besondere Art und Weise vereint. Siegen oder verlieren? Das spielt keine Rolle, denn als ursprünglicher Gedanke zählt die Gemeinschaft, der Clubcharakter, welchem auch die Maison der Clifton Club Kollektion mit ihren sportlichen Attributen gewidmet hat. Der Zusammenschluss von Menschen mit den gleichen Interessen ermöglicht es, Emotionen zu teilen.

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Baume & Mercier steht für Uhren, die außergewöhnliche Anlässe und besondere Momente des Lebens begleiten.

Aus diesem Grund verlost die Marke am Ende der Saison unter allen teilnehmenden Spielern von White Club Tennis zwei Clifton Club Armbanduhren – einen sportlich-eleganten Zeitmesser unter allen Ligasiegern sowie ein weiteres Modell unter den Vielspielern der Liga. Somit hat jedes Mitglied eine Chance auf die sportive Uhrenneuheit, welche dem Gewinner ein Leben lang an das aufregende Spiel, den Spaß und die brennende Leidenschaft erinnern wird.

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Ref. 10340

Die neue Clifton Club Uhrenkollektion von Baume & Mercier überzeugt mit einem markanten Design, das Eleganz, Funktionalität und Tragekomfort vereint. Die robusten Uhren sind aus äußerst hochwertigem Edelstahl gefertigt und das runde 42-mm-Gehäuse eignet sich perfekt für alle Handgelenke. Der Zeitmesser ist bis 100 m wasserdicht und somit optimal für alle Sportarten geeignet. Die Clifton Club wird in fünf gleichermaßen sportlichen wie eleganten Versionen angeboten.

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Ref.10378

Die technischen Features der Clifton Club White Club Tennis Edition:

  • Gehäuse: 42 mm Poliert-satinierter Edelstahl, entspiegeltes, kratzfestes Saphirglas, Höhe: 10,3 mm, Kronenschutz, verschraubte Krone, schwarze Stahl-ADLC-Lünette (einseitig drehbar), verschraubter Gehäuseboden mit Clifton Club Wappen-Dekor
  • Wasserdichtigkeit: 10 ATM (ca. 100m
  • Uhrwerk: Mechanisches Werk mit automatischem Aufzug (SW 200) mit 26 Lagersteinen, Gangreserve: 48 Stunden, Frequenz: 4Hz
  • Funktionen: Stunde/ Minute/ Sekunde, Datum
  • Zifferblatt: Farbe je nach Modell mit vernieteten Indizes und Phi-Symbol mit Superluminova® C1, Emission grün, rhodinierte Stunden- und Minutenzeiger und orangefarbener Sekundenzeiger mit Superluminova® C1, Emission grün, vernieteter Höhenring mit orangefarbener Seitenkante
  • Armband: je nach Modell (z.B. schwarzes „All Road“ Kalbsleder, exklusive Segeltuch-Optik (geprägt), orangefarbenes gummiertes Kalbslederfutter    
  • Schließe: Dreifache Sicherheitsfaltschließe

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt, je nach Modell, zwischen € 1.990,- und € 2.250,-

White-Club-Tennis

Über das Tennisnetzwerk White Club Tennis

Als Gegenentwurf zu klassischen Tennisclubs gründeten Christoph Hanke und Peter Wehner im Jahr 2015 das Tennisnetzwerk White Club Tennis in München. Ein Verein ohne Klubhaus, ohne Mindestbeitrag und festen Plätzen. Die aktuell über 1500 Mitglieder können sich online oder in einer App für eine Liga anmelden oder direkt Kontakt zu Spielern in ihrer eigenen Stärke aufnehmen, um sich zum Tennis an den unterschiedlichsten Orten zu verabreden – ob auf dem Court in der Nachbarschaft oder auf außergewöhnlichen Plätzen wie beispielsweise der Zugspitze. Die Tennis Community gibt es derzeit in München, Berlin, Hamburg und Nürnberg (Herzogenaurach). Ziel der beiden Gründer ist es, der größte Tennisclub Deutschlands zu werden. http://www.whiteclub-tennis.com

White-Club-Tennis_Zugspitze

White-Club-Tennis_Olympiastadion

Sep 10 2016

Replikat Großhandel Center Baume & Mercier Capeland Chronograph Flyback Passione Engadina

Baume & Mercier Capeland Chronograph Flyback Passione Engadina

Baume & Mercier war 2016 bereits im dritten Jahr in Folge Hauptpartner der Passione Engadina und lancierte zu diesem Anlass den Capeland Chronograph Flyback Passione Engadina. Dass die Welten des Automobils und der Uhrmacherei so oft miteinander verbunden werden, ist nicht verwunderlich. Haben sie doch einiges gemeinsam, beispielsweise den einzigartigen Bezug zur Zeit, die Leidenschaft für schöne Mechanik, die Kunst der Präzision, bewährte Technik und absolute Konzentration. Die Annäherung zwischen Baume & Mercier und dem legendären Event für Automobilfans steht auf einer noch besser fundierten Grundlage.

Capeland Chronograph Flyback Passione Engadina

„Capeland“ leitet sich ab aus „escape“, der Freude, eine Reise zu unternehmen und die Zeit intensiv und in vollen Zügen genießen zu können. Inspiriert vom historischen Eindrücker-Chronographen von 1948 aus der Baume & Mercier Museums-Kollektion, zeichnet sich das Modell durch ein subtil traditionelles Design aus, dessen Eleganz den Retro-Charme der Komposition unterstreicht.

Die außergewöhnliche Uhr mit historisch inspirierten Linien hat einen Durchmesser von 44 mm, ein gewölbtes, mattweißes Zifferblatt im Retro-Stil, arabische Ziffern sowie elegante, blaue Breguet-Zeiger mit Loch in der Spitze, während die roten Chronographen-Zeiger ihr einen sportlichen Aspekt verleihen. Ihr poliert satiniertes Gehäuse aus Edelstahl erinnert an die Ästhetik der Fünfzigerjahre und bildet eine stimmige Parallele zur Eleganz, Klassik und Zeitlosigkeit der an diesem exklusiven Treffen präsenten italienischen Oldtimer Luxus- und Sportwagen. Dank einer Telemeterskala und eines Tachymeters können mit dieser perfekt ausgestatteten Uhr nicht nur die Distanz, sondern auch die Geschwindigkeit gemessen werden.

Historisches Modell aus dem Jahr 1948. Baume & Mercier Museumssammlung

Historisches Modell aus dem Jahr 1948. Baume & Mercier Museumssammlung

Gemäß dem Renommee von Baume & Mercier als Hersteller von Uhren mit höchster Ganggenauigkeit ist auch dieser Chronograph mit einem Manufaktur-Uhrwerk mit Automatikaufzug Schweizer Herstellung ausgestattet (La Joux-Perret 8147-2). Die Zeitmessung während einer Rallye wird mit der Flyback-Funktion erleichtert. Äußerst elegant gibt sich das aus schwarzem Premium-Alligatorleder gefertigte Armband mit roter Kalbslederfütterung in Kautschukoptik und einem Dornverschluss mit eingraviertem Logo von Passione Engadina. Jedes dieser Stücke entspricht höchsten Qualitätsansprüchen und dürfte bei Liebhabern schöner Mechanik im klassischen Outfit seine Freunde finden.  

Die technischen Features des Chronograph Flyback Passione Engadina

  • Kollektion:  Capeland
  • Referenz: M0A10260
  • Uhrwerk: Automatik (La Joux-Perret  8147-2), Perlierte Brücken und Platine, Schwungmasse mit Genfer Streifen und Wendeldekor, 27 Lagersteine, Gangreserve: 42 Stunden, Frequenz: 4 Hz
  • Funktionen: Flyback / Chronograph / Tachymeter / Telemeter / Datum
  • Gehäuse: Poliert-satinierter Edelstahl, Rund, Durchmesser: 44 mm, Höhe: 16,5 mm,  kratzfestes Saphirglas, einseitig entspiegelt
  • Zifferblatt: Mattweiß, arabische Ziffern, Zeiger aus gebläutem und rotem Edelstahl
  • Armband: Schwarzes Alligatorleder, rotes gummiertes Kalbslederfutter
  • Schließe: Dreifache Sicherheitsfaltschließe
  • Eine Sonderrolle spielt ein Chronograph aus der Hampton-Serie (Referenz 10032). In diesem steckt – weitgehend unbekannt – ein Werk von Jaeger LeCoultre (ebenfalls Richemont), das sehr begehrt ist und als eines der derzeit besten Chronographen-Kaliber gilt (Foto).Auch diese aktuellen Chronographen tragen den griechischen Buchstaben PHI als Logo – wie die 80er-Jahre- Ikone Riviera. Er steht unter anderem für den Goldenen Schnitt, also für stimmige Proportionen. Beim Hampton-Chrono findet er sich allerdings dezent auf der Aufzugskrone – um die Harmonie des Zifferblatts nicht zu stören.1830 gegründet ist Baume Mercier.It Replik eine der ältesten Uhrenmarken, aber zugleich auch eine der innovativsten, das auf eine lange Tradition auf Armband- und anspruchsvoll designten Damenuhren zurückblicken kann. Entdecken Sie bei Juwelier Präg Dornbirn die Welt der außergewöhnlichen Uhren von Baume & Mercier entdecken.Wählen Sie hier eine Kollektion von Baume & Mercier aus und Sie gelangen anschließend zur Übersicht der Uhrenmodelle.Als Spezialist in der Reparatur hochwertiger Uhren sind wir der richtige Partner zur Wartung Ihrer hochwertigen BAUME & MERCIER Armbanduhr.Seit November 2015 sind wir ein BAUME & MERCIER zertifiziertes Service Center und erhalten vom Hersteller sämtliche original Ersatzteile. Nun dürfen wir offiziell sämtliche Reparaturen sowie Revisionen an BAUME & MERCIER Uhren durchführen.

  • Wasserdichtigkeit: 5 ATM (ca. 50 m)
  • limitiert auf 99 Exemplare
  • unverbindliche Preisempfehlung: € 6.900,-